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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Sparmaßnahmen

Dienstag, 13. November 2012 14:56

Europaweiter Protest gegen Sparmaßnahmen

Die beiden größten Gewerkschaften des Landes GSEE (Privatwirtschaft) und ADEDY (öffentlicher Dienst) rufen am morgigen Mittwoch in Attika zu einer Arbeitsniederlegung ab 12.00 Uhr bis Dienstende auf. Die Aktion findet im Rahmen eines europaweiten Protestes des europäischen Gewerkschaftsbundes statt und wird von einer Kundgebung am Klafthmonos-Platz begleitet. Demonstriert wird gegen die „Brutalität der Sparmaßnahmen und ihrer Konsequenzen“. Am europaweiten Protest beteiligen sich 40 Gewerkschaften aus 23 Ländern, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich und Holland.
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Griechenland / Athen. Wegen eines 24-stündigen Streiks der Matrosen werden am heutigen Montag alle Schiffe des Landes (unser Foto zeigt den Hafen von Piräus), die unter griechischer Flagge laufen, vor Anker bleiben bzw. nicht auslaufen. Der Panhellenische Verband der Matrosen (PNO) kündigte eine weitere 24-stündige Arbeitsniederlegung für Samstag, den 1. Mai, an.
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Donnerstag, 15. April 2010 17:08

Zahlreiche Protestkundgebungen in Athen TT

Griechenland/ Athen. Im Athener Zentrum fanden bzw. finden heute zahlreiche Protestkundgebungen statt, wodurch der Straßenverkehr deutlich beeinträchtigt wird. Um 12 Uhr führte der Verband der Mittelschullehrer OLME vor dem Bildungsministerium in Maroussi eine Kundgebung durch. Die Lehrer legten außerdem zwischen 11 Uhr und 14 Uhr ihre Arbeit nieder.
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Angestellte der staatlichen Stromgesellschaft DEI führen seit dem gestrigen Dienstag eine 48-stündige Arbeitsniederlegung durch. Deswegen kommt es immer wider in verschieden Teilen Athens zu einstündigen Stromausfällen. Die Feuerwehr musste seit heute Morgen etwa 18 Personen aus Fahrstühlen befreien, die wegen der unangekündigten Stromabschaltungen im Fahrstuhl stecken geblieben sind. Die Zentralen Büros der DEI in der Athener Halkokondyli Straße werden von den protestierenden Angestellten besetzt gehalten. Seit 12.
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Freitag, 12. März 2010 12:27

Griechenland: Ruhe nach dem Streiksturm TT

Der Generalstreik am gestrigen Donnerstag legte einen Großteil des öffentlichen Lebens in Griechenland lahm. Die Gewerkschaften sprachen von einer fast 90-prozentigen Beteiligung. „Die Menschen und ihre Bedürfnisse sind wichtiger als die Märkte“, „Die Plutokratie soll die Krise bezahlen“ und „Gebt das Gestohlene zurück“ waren nur einige der Slogans, die bei den Demonstrationszügen gegen die Spar- und Steuerpolitik der sozialistischen Regierung skandiert wurden. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Spyros Papaspyrou, forderte gleichzeitig ein gesamteuropäisches Vorgehen der Arbeitnehmer: „Das Problem der Wirtschaftskrise und die Folgen der Sparmaßnahmen sind in allen Ländern Europas gleich; aus diesem Grund ist ein gemeinsames Vorgehen sowie die Austragung von gleichzeitigen gemeinsamen Streiks in ganz Europa notwendig“, so Papaspyrou.Während der gestrigen Proteste kam es auch zu Zusammenstößen zwischen einigen Dutzend gewaltbereiter Jugendlicher mit der Polizei, die Tränengas einsetzte.
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