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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tote

Bei einem schweren Wolkenbruch, der am Freitagnachmittag über der Insel Rhodos niederging, haben mindestens drei Menschen ihr Leben verloren. Eine vierte Person wird noch vermisst.Am Sonntag fanden Bergungstrupps die Leiche eines bekannten 67 Jahre alten Unternehmers der Insel. Seine aus Zypern stammende 54-jährige Frau war bereits am Freitagabend als erstes Opfer aus einem Bachbett zwischen Rhodos-Stadt und dem Flughafen geborgen wurden. Am Samstagmorgen wurde außerdem eine 27-jährige, von der Insel Euböa stammende Frau, tot im Meer treibend an der Küste von Ialysos gefunden.
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Zypern/Zygi. Mindestens 12 Tote und 59 Verletze sind die traurige Bilanz nachdem heute Morgen zwei Munitionscontainer auf dem Marinestützpunkt „Evangelos Florakis" auf Zypern explodiert sind. Die genaue Anzahl der Opfer konnte noch nicht festgestellt werden. Insider befürchten, dass sich die Zahl der Toten drastisch erhöhen könnte. Zwei Verletzte liegen in akuter Lebensgefahr im Krankenhaus.
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Griechenland. Am Sonntag kam es wegen dem schweren Unwetter zu erheblichen Schäden in den zentralmakedonischen Präfekturen Pieria, Pella und Imathia. Auch andere Teile Ost- und Zentralgriechenlands waren vom Unwetter betroffen. Bei Volos kam ein 41-jähriger Mann ums Leben. Dieser hatte sich mit einem Segelkatamaran auf den Pagassäischen Golf gewagt.
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Griechenland / Athen. Ein Toter und ein schwer Verletzter sind die traurige Bilanz nach einem Betriebsunfall in einer Fabrik des Unternehmens Larko in Larimna in der Präfektur Fthiotida. Außerdem sollen noch weitere Personen verletzt worden sein. Vor Ort befinden sich vier Fahrzeuge der Feuerwehr, die mit den Löscharbeiten des entstandenen Feuers beschäftigt sind. Bereits Anfang des Monats hatte es in der gleichen Fabrik einen ähnlichen Unfall gegeben; auch damals verlor ein Arbeiter sein Leben.
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Griechenland / Athen. Ein 18-jähriger kurdischer Migrant ist am gestrigen Donnerstag im westgriechischen Hafen Igoumenitsa beim Versuch, sich auf einer Fähre nach Italien zu schmuggeln, tödlich verunglückt. Er starb beim Sprung von einem fahrenden Lkw, nachdem er sowie andere Flüchtlinge bemerkt hatten, dass der Laster nicht in Richtung Italien, sondern in Richtung griechisches Festlandes verschifft werden sollte. Der Fahrer des Lkw wurde wenig später festgenommen und zur Klärung des Sachverhalts einem Staatsanwalt vorgeführt.
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