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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tote

Griechenland / Athen. Ein 36-jähriger Arbeiter der Bergbaugesellschaft Larko ist am Sonntag in Larymna, nordwestlich von Athen, zu Tode gekommen. Er hinterlässt vier Kinder. Der Mann verbrannte bei Arbeiten an einem Hochofen. Aus bisher ungeklärter Ursache war das mehr als 3000 Grad heiße flüssige Erz plötzlich aus der Förderanlage ausgetreten.
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Griechenland / Athen. Ein Zugunfall mit drei Toten ereignete sich am heutigen Dienstagmorgen in der Gegend Isalos bei Rodopi (Nordostgriechenland), als der Intercity 613 mit einem Kleinlastwagen zusammenstieß. Alle drei Insassen des in Bulgarien zugelassenen Kleinlastwagens kamen dabei ums Leben. Es handelt sich um einen Mann und zwei Frauen, weitere Informationen über die Verunglückten sind bisher nicht bekannt gegeben worden. Keiner der Insassen des Zuges, der von Alexandroupolis Richtung Thessaloniki unterwegs war, wurde verletzt.
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Freitag, 23. Januar 2009 15:06

Verkehrsunfall in Athen forderte zwei Tote

Um 8.50 Uhr kollidierte heute Morgen ein Lastkraftwagen mit einem Bus des städtischen Nahverkehrs. Der Lkw geriet daraufhin aus der Fahrspur und überfuhr eine 55-Jährige Frau und ein 10-Jähriges Kind. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Das Kind erlag kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen im Kinderkrankenhaus Paidon „Agia Sofia".
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Griechenland / Athen. Die Verbrechen und eklatanten Verstöße gegen das Völkerrecht sowie gegen die Menschenrechte durch Ankara während der türkischen Invasion auf Zypern im Jahr 1974 seien nun durch die Identifizierung der sterblichen Überreste von fünf griechischen Zyprern bewiesen. Das sagte der Sprecher des Athener Außenministeriums, Gregoris Delavekouras, am Montag. Eine Untersuchungskommission hatte vor wenigen Tagen in einem Massengrab beim Dorf Tziaos im von türkischen Truppen besetzten Nordteil der Insel fünf ehemalige Kriegsgefangene der zyprischen Nationalgarde identifiziert. Sie galten bisher als vermisst.
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Dienstag, 09. November 2010 15:35

Mindestens Neun Tote bei Busunglück in Albanien

Griechenland / Athen. Mindestens neun Menschen kamen bei einem Busunglück Montagnacht in Albanien ums Leben. An die 20 Passagiere wurden verletzt, 3 davon schwer. Der Bus der griechischen Gesellschaft „KTEL Ioanninon“, war von Tirana aus nach Ioannina in Nordgriechenland unterwegs und sollte weiter nach Athen fahren. Das Unglück ereignete sich Nähe der Stadt Tepelena im Süden Albaniens, 80 Kilometer von der griechisch-albanischen Grenze entfernt.
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