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Dienstag, 06. Oktober 2009 16:19

Glückwünsche für Wahlsieger Papandreou

Nach seinem überragenden Wahlsieg erhielt der neue Regierungschef Jorgos Papandreou zahlreiche Gratulationen aus dem In- und Ausland. Zu den ersten ausländischen Gratulanten zählten Zypern-Präsident Dimitris Christofias, der spanischen Premier Jose Luis Zapatero sowie US-Präsident Barack Obama. Ähnlich wie Obama brachte auch der Sprecher des US-Außenministeriums, Ian Kelly, die Hoffnung auf eine gute Zusammenarbeit zum Ausdruck. Dies betreffe bilaterale und internationale Themen wie zum Beispiel das NATO-Bündnis. Glückwünsche erhielt Papandreou am Montag auch vom russischen Präsidenten Dimitri Medwedew.
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Griechenland / Athen. Eine Fernsehdebatte mit sechs Parteivorsitzenden findet angesichts der Parlamentswahlen am 4. Oktober heute Abend um 20.00 Uhr statt und wird landesweit übertragen. Die sechs Parteiführer von Nea Dimokratia, PASOK, KKE, SYN, LAOS und Ökologen/Grüne werden zu den Themenkomplexen Wirtschaft, Umwelt, öffentliche Verwaltung, Sozial- und Arbeitspolitik, Bildung und Außenpolitik befragt.
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Griechenland / Athen. Die Regierungspartei Nea Dimokratia kündigte am Sonntag die 12 Kandidaten auf ihrer Staatsliste an. Es handelt sich um jene Sitze im Parlament, die nicht direkt gewählt werden, sondern einen prozentualen Anteil von jenen Stimmen erhalten, die die Partei landesweit erhält. An der Spitze der ND-Staatsliste steht der bisherige Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias. Es folgt Parlamentspräsident Dimitris Sioufas, auf Platz fünf folgt Regierungssprecher Evangelos Antonaros.
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Mittwoch, 16. September 2009 16:30

Radikale Linke stellt Kandidatenlisten vor

Griechenland / Athen. Ihre Kandidaten für die am 4. Oktober stattfindenden Parlamentswahlen hat heute die Koalition der Radikalen Linken (SYRIZA) der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Insgesamt wurden 412 Bewerber aufgestellt. 137 von ihnen sind Frauen.
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Griechenland / Athen. Der ehemalige PASOK-Premier Kostas Simitis gab am heutigen Freitag seine Entscheidung bekannt, bei den kommenden Parlamentswahlen am 4. Oktober nicht zu kandieren. Aus der Parteizentrale der PASOK hieß es, dass Simitis einen Platz auf der Staatsliste beansprucht habe, was ihm vom Parteivorsitzenden verweigert worden sei. Simitis selbst stellte fest: „In unseren Gesprächen mit dem PASOK-Vorsitzenden haben wir es nicht geschafft, uns über meine Beteiligung auf der Kandidatenliste der PASOK zu einigen.
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