Die „Situation eines Klima-Notstands“ sei mittlerweile ein anerkannter Begriff. Das stellte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou am Sonntag (5.6.) anlässlich des Weltumwelttages fest. Anlass für ihre Rede war die Verleihung des Ehrendoktor-Titels der Ionischen Universität auf der Insel Zakynthos. Dabei ging sie auf den Klimawandel ein, aber auch auf die Menschenrechte und deren Missachtung.

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Es war ein Aufruf zu mehr Umweltschutz. Anlässlich des Weltumwelttages am Freitag (5.6.) sprach sich Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou für eine Umstellung von Produktionsverfahren sowie des Konsumentenverhaltens aus. Außerdem warb sie für „saubere Energie“ und „grüne Technologie“. Angesichts der internationalen Ausbreitung des Coronavirus, brachte die Präsidentin die Auffassung zum Ausdruck, dass Phänomene wie die massenhafte Abholzung von Wäldern, der Handel mit Wildtieren sowie die intensive Betreibung der Landwirtschaft ein wichtiger Teil des Problems seien.

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Ein Fisch-Roboter soll die chemischen Substanzen im Hafen von Piräus analysieren. Der mechanische Fisch wird im Rahmen des europäischen Programms „Support" zum Weltumwelttag, der am heutigen Donnerstag gefeiert wird, erstmals im Einsatz sein. Dieser „Fisch" ist 110 cm lang und wiegt 50 Kilo.
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Anlässlich des Weltumwelttages, der am Donnerstag dieser Woche gefeiert wird (5.6.), übte das Griechische Netzwerk der „Naturfreunde“ (Naturefriends Greece) heftige Kritik an der Umweltpolitik der griechischen Regierung. Bereits im Jahre 2012, so das Netzwerk, habe man darauf hingewiesen, dass sich Griechenland „seit Jahren“ in einer „umfassenden Krise“ auf allen Gebieten der Politik, der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Umwelt befinde. In diesem Jahr habe sich die Lebensqualität noch weiter verschlechtert.
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