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In Griechenland werden die Einlagen der Sparer nicht angetastet. Der Gouverneur der Bank von Griechenland (Zentralbank), Jorgos Provopoulos (siehe Foto), schloss dieses Szenario in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender NET am Montagabend kategorisch aus. Es werde auf keinen Fall zu einem „Haircut" kommen, wie er derzeit auf Zypern über die Bühne gehe. Die Finanzkrise auf der Großinsel im Mittelmehr habe auf die Wirtschaftsleistung Griechenlands zwar Auswirkungen, doch die seien zu verkraften. Der Bankexperte bezifferte das Minus für das griechische Bruttoinlandsprodukt auf 0,35 Prozentpunkte.
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Belgien / Brüssel. „Unsere Partner schätzen unseren Willen, etwas ändern zu wollen,  und wir müssen in dieser Richtung weitermachen. Ich denke, dass wir Erfolg haben werden.“ Das sagte Premierminister Jorgos Papandreou auf der Pressekonferenz am Donnerstag nach dem informellen EU-Gipfel in Brüssel, auf dem die EU-Partner Griechenland Unterstützung zugesagt haben, die derzeitige Finanzkrise zu bewältigen. Der EU-Vorsitzende Herman Van Rompuy betonte, dass Athen nicht um finanzielle Unterstützung gebeten hatte.
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Griechenland/Athen. Auswege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise erörterte am Mittwoch der Vorsitzende der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, in Frankfurt mit dem Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. Samaras betonte in der einstündigen Unterredung, dass eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist des Rettungspakets in Höhe von 110 Mrd. Euro dem Land Erleichterung verschaffen würde. Entscheidender wären jedoch die Herausgabe einer Europäischen Anleihe sowie Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft.
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