Die kleine Insel Gavdos liegt an der südlichsten Spitze Europas. Bis zur Küste Nordafrikas sind es rund 250 Kilometer. Dazwischen liegt das Libysche Meer. In diesem zweiten Teil unserer Reportage erfahren Sie etwas über das Leben der Menschen auf dieser Insel, das vor allem im Winter recht einsam ist. Der Wirt Kostas musste aus gesundheitlichen Gründen nach Kreta ziehen, weil er dort eine bessere ärztliche Betreuung erwarten kann. Von dort aus blickt er oft sehnsuchtsvoll nach Gavdos. Die Insel ist ein Paradies für Träumer, und sie kann auf eine sehr interessante Geschichte zurückblicken.

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In der nordgriechischen Stadt Kavala arbeitete offenbar ein Arzt im öffentlichen Gesundheitsdienst, der gar kein Mediziner war.

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Für zahlreiche politische Kommentare sorgte eine jüngste Aktion der anarchistischen Gruppierung „Rouvikonas“ („Rubikon“). Mitglieder der Gruppe waren am Mittwoch in das Büro eines Arztes im Athener Krankenhaus Evangelismos eingedrungen und hatten diesen bedroht. Ihr Vorgehen hatten sie auf einem Video dokumentiert, das sie ins Internet stellten. Dabei warfen die Anarchisten dem Arzt vor, Bestechungsgelder entgegen genommen zu haben; im Griechischen als „Fakelaki“ (mit Geldscheinen) bezeichnet („kleiner Briefumschlag“).

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Den massenhaften Missbrauch von Antibiotika in Griechenland dokumentiert eine Umfrage im Dezember, die die Athener Ärztekammer am Donnerstag dieser Woche veröffentlicht hat.

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Montag, 22. April 2013 16:54

Falscher Arzt versprach Krebsheilung

Im Vorhof des Athener Unfallkrankenhauses KAT in Kifissia (siehe Foto) wurde am Samstag ein 54-Jähriger verhaftet, der sich als Arzt ausgab und eine Wundertherapie gegen Krebs versprach. Mit einem „Pharmacocktail“ könne er jede Art Krebs erfolgreich und ohne chirurgischen Eingriff behandeln, versprach der Mann seinem letzten Opfer, das ihn schließlich anzeigte. Um einen Verwandten des Opfers zu behandeln, forderte er bei einem früheren Treffen im Vorhof des KAT 9.000 Euro, die Hälfte im Voraus, sowie weitere 500 Euro, weil der kranke Verwandte in der Provinz lebt. Daraufhin wurde Anzeige erstattet und das Treffen vom Samstag vereinbart, wo dem Betrüger 300 Euro übergeben wurden, die aber von der Polizei markiert waren.
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