Zum zweijährigen Jubiläum präsentiert die Stavros Niarchos Kulturstiftung (Niarchos Center) eine Fotoausstellung der besonderen Art. Entlang des 400 Meter langen Gartenzauns, der das Areal umgibt, sind die unterschiedlichsten Fotografien von dem im Jahr 2016 eröffneten Kulturzentrum zu bestaunen. Die Aufnahmen stammen von verschiedenen Künstlern und sind an dem äußeren Zaun des Centers angebracht.

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Die griechisch-indonesische Fotografin Eirini Vourloumis präsentiert ihre erste Ausstellung „In Waiting“ im Benaki Museum. Gezeigt werden Arbeiten, die bereits in ihrem gleichnamigen Buch „In Waiting“ vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt ihrer Fotografien steht die griechische Hauptstadt mit der Wirtschaftskrise im Hintergrund. Die Innenräume von Regierungsgebäuden und Schulen werden zur Kulisse und spiegeln die moderne griechische Kultur im Schatten der Krise wider. Eirini Vourloumis begann ihre Karriere als Fotografin für die New York Times und arbeitet momentan als Freelancerin für zahlreiche internationale Magazine. Ihre fotografischen Werke verbinden dokumentarische und konzeptionelle Elemente und sind somit keine reine Foto-Reportage. Bereits am heutigen Mittwoch, einen Tag vor dem offiziellen Ausstellungsbeginn, wird  die Künstlerin im Benaki Museum Exemplare ihres Buches unterzeichnen.

(GZmh)

Wann: 3.-27. Mai 2018

Wo: Benaki Museum, Pireos 138 & Andronikou

Weitere Infos: www.benaki.gr



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Noch bis zum 30. November ist die Foto- und Videoausstellung „What We Found After You Left“ in Nationalmuseum für gegenwärtige Kunst zu sehen. Im Visier der Kamera steht der leerstehende und verlassene Flughafen „Elliniko“, der zuletzt als Flüchtlingscamp diente. 

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Die Veranstaltung stellt eine original kulturelle Initiative mit einem wettbewerbsfähigen Charakter dar, die sowohl die Beteiligung an sozialen Fragen als auch die Wertschätzung für die Fotografie anregen soll.

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Dienstag, 27. Juni 2017 11:14

Fotografien: „Don’t forget me not“

Die Fotografie friert einen Augenblick ein und verwandelt ihn in dauerhafte Erinnerungen. Doch an was erinnern wir uns wirklich? Was zeigen uns all diese Bilder? Die Lücke zwischen diesen Momenten, die verlorenen und die im Hier und Jetzt, sind Thema der Ausstellung „Don’t forget me not“.
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