Der Tag danach: Probleme nach Unwetter auf der Chalkidiki Tagesthema

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Unser Foto (© Eurokinissi) entstand nach dem Sturm an der archäologischen Stätte von Olynthos. Unser Foto (© Eurokinissi) entstand nach dem Sturm an der archäologischen Stätte von Olynthos.

Auf der Chalkidiki ist es nach einem schweren Hagelsturm und einem Tornado in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, der sieben Menschen das Leben gekostet hat, vor allem auch zu Problemen in der Strom- und Wasserversorgung gekommen.

Die entstandenen Schäden sollen bis spätestens Samstag komplett behoben sein. Hoteliers erklären, dass es keine Komplikationen bei der Unterbringung der Urlauber gebe, lediglich einige Fassaden von Hotels seien beschädigt worden und nicht die Zimmer an sich. Außerdem sei man gut mit Generatoren ausgestattet und dadurch von den großen Stromausfällen nicht betroffen. Größere Sachschäden gab es jedoch vor allem an Beach Bars. Mit Schwierigkeiten konfrontiert sind aber auch kleinere Geschäfte wie etwa Metzger, Konditoreien und Tavernen, die ihre Produkte in Kühlschränken aufbewahren.
Zu kleineren Schäden, vor allem durch umgestürzte Bäume, kam es auch in der archäologischen Stätte von Olynthos, die zwischen Gerakini und Nea Moudania vor dem ersten „Finger“ der Halbinsel Kassandra liegt.
Aus den Klöstern auf der Mönchsrepublik Athos – dem dritten „Finger“ der Chalkidiki – wurden keine weiteren Schäden gemeldet. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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