Login RSS

Schäden in vielen Teilen Griechenlands durch Unwetter „Bettina“

  • geschrieben von 
Unser Foto (© Eurokinissi) entstand in der Argolis nach dem Unwetter „Bettina“. Unser Foto (© Eurokinissi) entstand in der Argolis nach dem Unwetter „Bettina“.

Das Unwetter „Bettina“ hat an diesem Wochenende für zahlreiche Sachschäden in vielen Landesteilen gesorgt. So etwa will die Bürgermeisterin von Kassandra auf der Chalkidiki in Nordgriechenland, Anastasia Chalkia, den Notstand ausrufen.

In einem Interview gegenüber der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA stellte sie fest, dass die Winde Sturmstärken von bis zu elf erreicht hätten; die dadurch entstandenen Meereswellen seien bis zu zwölf Meter über das Festland gerollt.
Ähnlich sah die Situation auch in Thessaloniki aus, wo in der Oberstadt eine alte Platane auf zwei geparkte Pkw gestürzt ist. Der Baum war durch die starken Winde entwurzelt worden. Im Einsatz gewesen sind neun Feuerwehrleute mit drei Fahrzeugen. Auch auf der Straße in Richtung Internationaler Flughafen „Makedonia“ sorgte ein herabgestürzter Baumstamm für Verkehrsprobleme.
Doch auch in der Ägäis bereitete „Bettina“ Ärger. Auf der Insel Samos etwa ereigneten sich Erdrutsche; auch dort ist das Wasser teilweise viele Meter auf das Festland vorgedrungen und verursachte Sachschäden im Straßennetz. Ähnlich sah es auch auf den Inseln Lesbos und Limnos aus. Auf der Insel Tinos fiel der Schiffsverkehr aus, und ein Teil des dortigen Wasserflughafens wurde beschädigt. (Griechenland Zeitung / eh)

Nach oben

 Warenkorb