Schulfrei in Makedonien wegen Schneefällen TT
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In großen Teilen der nordgriechischen Region Makedonien hat es die ganze Nacht über geschneit. Wer mit dem Pkw im Gebirge unterwegs war, benötigte Schneeketten.
In großen Teilen der nordgriechischen Region Makedonien hat es die ganze Nacht über geschneit. Wer mit dem Pkw im Gebirge unterwegs war, benötigte Schneeketten.
Am heutigen Donnerstag (6.2.) zieht sich die Schlechtwetterfront, die gestern über Hellas zog, allmählich nach Südosten zurück. Vor allem in Westmakedonien blieben wegen starken Schneefalls mehrere Schulen geschlossen. Im Süden ist heute vereinzelt noch Regen möglich, der Norden bleibt trocken. Auf den Meeren herrscht starker Wind aus nördlichen Richtungen. Die Tageshöchstwerte liegen auf dem Festland bei etwa 10° C, auf den Inseln ist es einige Grad wärmer.
Der bekannte griechische Maler Dimosthenis Kokkinidis ist am Dienstag (4.2.) im Alter von 91 Jahren verstorben. Erlernt hatte er seine Kunst u. a. bei den beiden Malergrößen Jannis Moralis und Spyros Papaloukas.
Auf der Insel Lesbos herrscht Aufruhr. Seit Montag demonstrieren Asylsuchende, die im Auffanglager von Moria wohnen, gegen unmenschliche Lebensbedingungen. Außerdem wollen sie Rückführungen in die Türkei verhindern, wie sie die Regierung vorantreiben will. Seit Anfang des Jahres wurden 85 Personen zurück in die Türkei geschickt; im gesamten Jahr 2019 waren 391 Immigranten, denen kein Recht auf Asyl anerkannt wurde, von solchen Maßnahmen betroffen.
Der heutige Mittwoch (5.2.) beschert Hellas ein sehr wechselhaftes Wetter. In den meisten Regionen des Landes ist es stark bewölkt. In Nordgriechenland und auf der Peleponnes regnet es nahezu den ganzen Tag, vereinzelt sind Gewitter möglich. Am Nachmittag scheint stellenweise die Sonne, bevor sich am Abend die Wolken wieder verdichten und es erneut zu Niederschlägen kommen kann. In mittleren und höheren Lagen fällt Schnee. Die Tageshöchstwerte liegen durchschnittlich bei etwa 10° C. Nur in der südlichen Ägäis und auf den Ionischen Inseln ist es wärmer. Morgen sinken die Temperaturen weiter spürbar.
Mit dem Ziel, für Investitionen zu werben und die Kooperation in den Bereichen wirtschaftliche Zusammenarbeit und Verteidigung zu vertiefen, führte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis von Sonntag bis Dienstag einen offiziellen Besuch in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten durch.
Griechenland wird ein immer beliebteres Reiseziel auch für Urlauber aus der Schweiz. Im laufenden Jahr sollen bis zu 30 Prozent mehr schweizerische Touristen das Mittelmeerland besuchen als im Vorjahr.
Griechenland bereitet sich auf die Möglichkeit vor, dass das weltweit aktive Coronavirus in den kommenden drei Wochen nach Griechenland vordringen könnte. Dreizehn Krankenhäuser im ganzen Land wurden entsprechend in Bereitschaft versetzt.
Am heutigen Dienstag (4.2.) ist es überwiegend heiter, und die Höchsttemperaturen erreichen noch außergewöhnliche 21° C (Westeuböa). Für den Westen sagt der Griechische Wetterdienst EMY aber für den Abend Regenschauer voraus. In der Ägäis und im Ionischen Meer wehen Winde aus südlichen bzw. westlichen Richtungen. Für Morgen erwartet EMY einen Wintereinbruch mit spürbarem Temperaturrückgang.
Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis führt seit Sonntag und noch bis Dienstag (2.-4.2.) einen offiziellen Besuch in Saudi-Arabien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten durch. Sein Ziel ist es, Investitionen nach Griechenland zu holen.