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Die Gesamtausgaben für die Bildung in Griechenland betragen pro Jahr 8,8 Milliarden Euro. Knapp zwei Drittel (62,8 %) sind Ausgaben der öffentlichen Hand. Das entspricht 5,5 Milliarden Euro. Der Rest von 3,3 Mrd. Euro (immerhin mehr als ein Drittel) entfällt auf die Eltern bzw. Familien, die in private Bildungsmaßnahmen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für die Entwicklung der Bildungspolitik der Dachgewerkschaft der Angestellten in der Privatwirtschaft (GSEE). Sie bezieht sich auf Daten aus dem Jahr 2015.

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Die internationale Wirtschaftsorganisation OECD fand trotz der unterdurchschnittlichen PISA-Leistungen griechischer Schüler lobende Worte für das griechische Bildungssystem. Zugleich mahnte die Organisation weit reichende Reformen an.

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Am Freitag (16.3) hat das Lehrpersonal öffentlicher Schulen eine Protestkundgebung vor dem Bildungsministerium durchgeführt. Als Zeichen der Solidarität haben sich Kollegen aus dem privaten Schulwesen sowie Studenten an der Demo beteiligt. Die Lehrer fordern die Verbeamtung von Kollegen, die bisher mit Zeitverträgen tätig sind, sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen Ersatzlehrkräfte.

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Am Wochenende hat Oppositionsführer Mitsotakis von der konservativen Nea Dimokratia (ND) eine zweistündige Rede auf der Internationalen Messe Thessaloniki (DETh) gehalten. Darin erläuterte er seine Ziele für den Fall einer Regierungsübernahme. Forcieren will er Investitionen und Wachstum der Wirtschaft.

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Wie jetzt bekannt wurde hat der griechische Bildungsminister Kostas Gavroglou (s. Foto) am vorigen Sonntag (20.8.) einen Drohbrief erhalten. Darin deutet der Verfasser an, dass man wisse, wo er wohne und wie man seiner habhaft werden könne.

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