Der Leiter der Staatsanwaltschaft Athen Ilias Zagoräos hat eine Voruntersuchung bezüglich einer Drohung mit vergifteten Lebensmitteln, die angeblich in attische Supermarktketten geliefert wurden, beauftragt. Am Dienstag hat eine anarchistische Gruppierung damit gedroht bestimmte Produkte aus attischen Supermärkten mit Bleichmitteln und Salzsäure zu verunreinigen. Anschließend sollten diese zurück in die Regale einiger Supermärkte einsortiert werden, so die Ankündigung.

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Griechenland / Athen. Geldstrafen in Höhe von insgesamt 305.000 Euro erhielten mehrere Firmen, die Lebensmittel, Pharmazeutika und Kosmetika erzeugen, sowie Spielzeuggeschäfte und Kantinen. Verhängt wurden diese Strafgelder vom Träger für Lebensmittelkontrollen (EFET). Zu den Gründen für diese Strafen zählt u.
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Griechenland / Athen. Das mit Mineralöl vergiftete Sonnenblumenöl, das in den letzten Tagen Medienthema Nummer eins war, soll nicht gesundheitsschädigend gewesen sein. Der amtierende Vorsitzende der Behörde für Lebensmittelkontrolle EFET, Antonis Zambelas, wies darauf hin, dass eine Person täglich vier Kilo Sonnenblumenöl trinken müsste, um gesundheitlichen Schäden zu erleiden. Das aus der Ukraine stammende Öl wird seit einigen Tagen vom Markt genommen. Das Landwirtschaftsministerium hat den Import von Sonnenblumenöl aus der Ukraine bis auf weiteres verboten.
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Griechenland / Athen. Sonnenöl, das nach dem 1. Januar 2008 nach Griechenland importiert wurde, wird vom Einzelhandel zurückgezogen. Grund dafür sind giftige Substanzen, die in diesem Öl festgestellt wurden. Bereits gestern war der Vorsitzende der Behörde für Lebensmittelkontrolle, EFET, zurückgetreten.
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Die sofortige Beschlagnahmung von 3.000 Tonnen Sonnenblumenöl beschloss die Gesellschaft für Lebensmittelkontrolle (EFET). Es besteht der dringende Verdacht, dass dieses Öl Spuren von Mineralöl enthält. Importiert wurde es von einer belgischen Firma. Bisher wurde nicht bekannt, ob Teile der Lieferung bereits an die Konsumenten gelangt sein könnten.
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