Griechenland wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag (24./25.11.) von einem Unwetter heimgesucht. Besonders betroffen waren die Regionen Attika sowie das nordgriechische Katerini.

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Katastrophenalarm und schwere Zerstörungen, Steinschläge, Evakuierungen von Dörfern und unpassierbare Straßen: Das Wochenende war vor allem im Westen Griechenlands von schweren Regenfällen geprägt. Wie durch ein Wunder waren keine Menschenleben zu beklagen.

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Griechenland / Ioannina. Zu erheblichen Verkehrsproblemen kam es heute auf der Nationalstraße zwischen Ioannina und Arta in Nordgriechenland. Wegen Erdrutschen musste die Straße gesperrt werden. Der weitere Verkehr kann nur Richtung Ioannina absolviert werden. Grund für die Erdrutsche waren starke Regenfälle.
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