In der Meeresregion südlich von Kreta bebt es in den letzten Tagen und Wochen nicht unerheblich. In der Nacht von Montag auf Dienstag (18./19.5.) ereignete sich gegen zwei Uhr ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Richterskala, so das Geodynamische Institut Athen. Bis acht Uhr am Morgen folgten mindestens zehn Nachbeben, die eine Stärke von bis 3,9 auf der Richterskala erreichten.

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Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala ereignete sich am Montag um 7.18 Uhr in der Meeresregion vor Ierapetra auf Kreta.

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Ein Erdbeben der Stärke 5,2 auf der Richterskala hat sich am Mittwochmorgen gegen 7.40 Uhr auf der Insel Kreta ereignet.

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In der Nähe von Ierapetra auf Kreta hat ein Archäologen-Team eine Grabkammer aus der Antike ausgegraben. In einer Pressemitteilung des Kulturministeriums vom Donnerstag (23.8.) heißt es, dass diese nicht geplündert worden sei; sprich: Die Archäologen konnten alle Grabbeigaben in einem guten Zustand bergen. Darunter gewesen sind mindestens 14 Amphoren und weitere Objekte. Außerdem wurde auch das Skelett eines erwachsenen Mannes entdeckt.

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Oppositionschef Kyriakos Mitsotakis von der konservativen Partei Nea Dimokratia (ND) führt am Donnerstag einen offiziellen Besuch auf Kreta durch. In Sitia im Osten der Insel haben ihn Einwohner mit einem selbstgeschriebenen Lied-Gedicht, einer sogenannten „Mantinada“, empfangen. Diese preist Mitsotakis als künftigen Ministerpräsidenten, u. a. heißt es: „Ganz Griechenland will, dass du Premierminister wirst, weil nur du viele Hoffnungen gibst.“

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