Die Inseln im Osten der Ägäis weigern sich, die Lasten der Flüchtlingskrise weiterhin allein zu tragen. Sie rufen die Gemeinden auf dem Festland dazu auf, Solidarität zu üben. Von der Regierung fordern sie, einen Plan für neue geschlossene Aufnahmelager auf den Inseln zu annullieren.

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Am Mittwoch (20.11.) haben der Staatssekretär für Migration, Stefanis, und Regierungssprecher Petsas einen Plan angekündigt, um die Flüchtlingssituation zu bewältigen. Ministerpräsident Mitsotakis sucht Unterstützung bei den EU-Partnern. Die Opposition sieht einen Verstoß gegen das internationale Recht.

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Im Versuch, die Inseln der Ägäis von einer zunehmenden Anzahl von Flüchtlingen zu entlasten, werden immer mehr Asylberechtigte auf das griechische Festland umgesiedelt. Doch dort mehren sich Proteste gegen diese Praxis.

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Innenminister Panagiotis Theodorikakos hat sich am Sonntag in einem Fernsehinterview gegenüber dem Fernsehsender „Skai“ zur Flüchtlingssituation in Griechenland geäußert. Dazu stellte er fest, dass sein Land keine unbegrenzte Anzahl an Asylsuchenden beherbergen könne. Er sprach auch über eine Gesetzesnovelle, die vorige Woche das Parlament passiert hatte.

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Die 37-jährige Iranerin Sharareh Khademi wird nicht in ihre Heimat abgeschoben. Das hat in dieser Woche das griechische Höchstgericht, der Areopag, beschlossen.

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