Am Dienstagvormittag sind im Meer vor der Insel Lesbos sieben Menschen bei einem Bootsunglück ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder.

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Ein anonymer Aufruf per Internet, mit dem Asylsuchende dazu aufgefordert wurden, nach Nordgriechenland zu reisen, weil dort angeblich die Grenze für Menschen ohne gültige Reisepapiere geöffnet werden sollte, stellte sich am Wochenende als „Fake-News“ heraus.

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Die Lage der Flüchtlinge in Griechenland verschärft sich erneut und sie ziehen einen Marsch nach Norden in Erwägung. Seit Donnerstag (4.4.) ist etwa die Situation im Flüchtlingslager von Diavata nordwestlich von Thessaloniki angespannt. In Athen wiederum wurde der Hauptbahnhof (Stathmos Larissis) von Flüchtlingen besetzt. Der Zugverkehr nach Mittel- und Nordgriechenland ist seit gestern (4.4.) unterbrochen. 

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In Konitsa, einer Kleinstadt in Nordwestgriechenland, herrscht Aufruhr. Am Sonntag (17.3.) hat eine Gruppe fünf vermummter Personen neun minderjährige Asylsuchende aus Afghanistan mit Knüppeln attackiert.

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Die Situation in Flüchtlingslagern auf griechischen Ägäis-Inseln ist nach wie vor äußerst miserabel. In die öffentliche Debatte kommt dieses Thema anlässlich des dritten Jahrestages seit der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der EU und Ankara. Eigentliches Ziel war es, den Flüchtlingsstrom abzudämmen.

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