Donnerstag, 10. November 2022 12:40

Nach Schiffsunglück: 27 Todesopfer und 29 Vermisste

An einem Strand der Insel Euböa wurde eine weitere Leiche angespült. Der Mann war auf einem Flüchtlingsboot unterwegs, das am 1. November in der Kafireas Meeresenge zwischen Euböa und Andros untergegangen ist. Damit steigt die Anzahl der Todesopfer auf 27: 16 Männer, sechs Frauen und fünf Kinder.

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Am Dienstagmorgen (1.3.) wurden am Strand von Epano Skala auf der Insel Lesbos mindestens sechs Leichen geborgen. Es handelt sich offenbar um Flüchtlinge, die von der türkischen Küste aus mit einem Boot nach Griechenland unterwegs gewesen sind, das gekentert ist.

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Zwei Kinder und eine Frau kamen durch das Kentern eines Bootes mit Asylsuchenden vor Kreta ums Leben. Das Unglück ereignete sich am Montagnachmittag (14.9.) etwa 12 Meilen südlich vor Kreta. 57 Personen konnten bisher gerettet werden.

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Im offenen Meer südlich der Ägäisinsel Samos ist in dieser Nacht ein Boot gekentert, mindestens drei Menschen verloren ihr Leben.

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Am Montagmorgen ist ein kleines Βoot in der Ägäis zwischen der griechischen Insel Kos und der Stadt Bodrum an der türkischen Küste gekentert.

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