Im offenen Meer südlich der Ägäisinsel Samos ist in dieser Nacht ein Boot gekentert, mindestens drei Menschen verloren ihr Leben.

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Am Montagmorgen ist ein kleines Βoot in der Ägäis zwischen der griechischen Insel Kos und der Stadt Bodrum an der türkischen Küste gekentert.

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Am Montagmorgen hat sich in der Meeresregion zwischen der griechischen Insel Lesbos (Mytilini) und der türkischen Küste ein Bootsunglück ereignet; Mindestens 12 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Unter ihnen sei auch ein Kind, berichteten griechische Behörden. Gerettet werden konnte eine hochschwangere Frau. Den griechischen Behörden erklärte sie, dass 25 Menschen an Bord des Bootes gewesen seien. Die Suchaktionen werden fortgesetzt.

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Die Zahl der gemeldeten Toten zweier Flüchtlingstragödien am Freitagmorgen in der Ägäis wächst stündlich. Nach den jüngsten Angaben der Küstenwache ertranken mindestens 42 Menschen, darunter 17 Kinder und 18 Frauen. Beide Havarien ereigneten sich in der Inselgruppe des Dodekanes in der Südostägäis bei für diese Jahreszeit guten Witterungsbedingungen.

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Ein weiteres Bootsunglück hat sich in der Nacht von Montag auf Dienstag in der nordöstlichen Ägäis unweit der Insel Lesbos ereignet. Bisher wurden sieben Todesopfer gemeldet, zwei Personen werden noch vermisst. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder. Acht Personen konnten gerettet werden. Die Flüchtlinge waren wahrscheinlich von der Türkei aus nach Griechenland unterwegs, um anschließend weiter in andere europäische Länder zu reisen.
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