Auf der Halbinsel Chalkidiki in Nordgriechenland ist der Notstand ausgerufen worden. Durch das Unwetter sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen; darunter zwei Minderjährige. Es handelt sich um Touristen aus Tschechien, Rumänien und Russland. Außerdem sind 108 Verletzte gemeldet worden, ein Fischer wird vermisst.

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Die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Waldbrand, der sich am 23. Juli im ostattischen Küstenort Mati ereignete, stieg auf 99. Am Dienstag ist eine 26jährige Frau auf der Intensivstation eines Athener Krankenhauses verstorben. Ebenfalls in den Flammen umgekommen war vor einem Monat bereits ihre Mutter.   

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Die offizielle Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Waldbrand vom 23. Juli in Ostattika beläuft sich mittlerweile auf 91. Seit Freitag sind vier Personen auf der Intensivstation eines Krankenhauses verstorben. Es handelt sich um eine 95jährige Frau, einen 85jährigen Mann, eine 55jährige sowie eine 36jährige Frau.

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Erhöhte Brandgefahr herrscht heute in vielen Regionen Griechenlands. Darunter sind etwa die Inseln der Nordägäis Samos und Ikaria sowie die Dodekanes-Inseln. Die Bürger werden dazu aufgerufen, extrem vorsichtig zu sein, um keinen Brand aus Fahrlässigkeit zu verursachen. Dazu zählt etwa das Wegwerfen brennender Zigaretten oder das Grillen im Freien. Sollte jemandem einen Wald- oder Buschbrand entdecken, dann sollte schleunigst die Feuerwehr unter der Nummer 199 informiert werden.   

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Die offizielle Zahl der Todesopfer durch die verheerenden Waldbrände am Montag in Ostattika ist am Freitag auf 87 nach oben korrigiert worden.

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