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Der um 497 v. Chr. in Athen geborene Sophokles schrieb mehr als 120 Dramen, sieben seiner Tragödien sind uns bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben. Wohl beziehen sich seine Tragödien auf altgriechische Mythen und Sagen, doch seine Werke sind zeitlos, die behandelten Themen treffen wie Shakespeares und Goethes Werke den jeweils herrschenden Zeitgeist. Die von Sophokles geschriebene Tragödie „König Ӧdipus“ beispielsweise liest sich wie ein Kriminalroman.

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Mittwoch, 12. August 2020 14:33

Griechisch-tschechischer Clash der Kulturen

Brno in der Tschechoslowakei im Jahr 1949: Der Immigrant Archimedes ist aus seiner griechischen Heimat geflohen und glaubt in der tschechischen Stadt als überzeugter Sozialist eine gerechte und freie Welt zu finden. Eine Komödie aus dem Jahr 2017 über den Clash der Kulturen.

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Der neue Film des griechisch-französischer Regisseurs Costa-Gavras „Adults in the Room“ wird seine Premiere bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Venedig feiern, die vom 28. August bis 7. September stattfinden.

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Montag, 22. Januar 2018 10:52

Die berühmteste Liebestragödie in der GNO

Charles Gounods Oper „Romeo und Julia“ hat am 25. Februar endlich ihre Premiere. Zum ersten Mal in der Geschichte wird das Bühnenwerk in fünf Akten in der Griechischen Nationaloper (GNO) aufgeführt und ist die erste einer Reihe von Werken des französischen Repertoires, die in den nächsten drei Jahren präsentiert werden.

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In Agioi Anargyroi, einem westlichen Athener Vorort, hat in der Nacht von Sonntag auf Montag ein 46jähriger Familienvater seine Ehefrau, anschließend seine Schwiegermutter und zum Schluss seine dreieinhalbjährige Tochter ermordet. Anschließend erschoss er sich selbst. Der Mann war Polizeibeamter. Die Tat hat er mit seiner Dienstwaffe begangen.

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