Die Statistik hat es nun klar bewiesen: Die meisten Griechen heißen Jorgos (8,8) bzw. Maria (8,3 %).

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Belgien / Brüssel. Am gestrigen Donnerstag beschlossen die 16 Mitgliedsstaaten der Eurogruppe in Brüssel (siehe Foto) einen konkreten Nothilfeplan für Griechenland. Grundlage dieses Planes ist ein unmittelbar zuvor von Deutschland und Frankreich erarbeiteter Vorschlag gewesen, der mit geringfügigen Änderungen von den anderen Euro-Staaten akzeptiert wurde. Griechenland erhält demnach im Falle eines Andauerns der Schuldenkrise bilaterale Finanzhilfen. Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, drängte bei den Verhandlungen allerdings darauf, dass die bilateralen Hilfen erst nach Ausschöpfen aller anderen Optionen zum Einsatz kommen dürfen.
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Griechenland/Athen. Auf die gestrige Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die internationale Rating-Agentur, Moodys reagierten die Märkte erleichtert. Die Athener Börse beispielsweise bewegte sich seit Sitzungseröffnung auf positivem Terrain und schloss mit einem kräftigen Plus von 4, 48 Prozent. Die milde Abwertung stelle den Beweis dafür dar, dass die Umsetzung der jüngst von Premierminister Jorgos Papandreou angekündigten Maßnahmen zur Reduzierung des Defizits und zur Ankurbelung der Wirtschaft positiv aufgenommen werden, hieß es dazu in einer Pressemitteilung des Finanzministeriums.
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Griechenland / Athen. Seine Aussage zu Protokoll geben wird am heutigen Freitag der ehemalige Generaldirektor der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE, Jorgos Skarpelis. Vorgeworfen werden ihm u.a. Geldwäsche und eine Verwicklung in die Siemens-Affäre.
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Griechenland / Athen. Um sich über die Fortschritte bei der Auslieferung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos (siehe Foto), nach Griechenland zu informieren, wird der griechische Ermittlungsrichter Nikos Zagorianos in den kommenden Tagen nach Deutschland reisen. Zagorianos ermittelt zur Bestechungs- und Schmiergeldaffäre bei Siemens Hellas. Um Licht in die Affäre zu bringen, möchte die griechische Justiz Christoforakos gern selbst vor Gericht stellen. Falls ihm nachgewiesen werden sollte, dass er staatliche Funktionäre in Griechenland bestochen haben sollte, könnte Christoforakos in Griechenland mit einer lebenslangen Haft bestraft werden.
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