Die Argolis im Nordosten der Peloponnes ist überaus reich an touristischen Attraktionen. Viele von ihnen sind weithin bekannt und locken Jahr für Jahr zahlreiche Besucher an, andere dagegen führen ein verhältnismäßig ruhiges Schattendasein abseits der großen Touristenpfade. Zu letzteren zählt das heute verlassene Demetrios-Kloster Avgó (Μονή Αγίου Δημητρίου Αυγού).

Das Kloster Avgó findet in kaum einem Reiseführer Erwähnung, und eher selten verirrt sich ein Fremder hierher. Nichtsdestotrotz aber kann es als eine der beeindruckendsten Klosteranlagen der Region gelten, und dies vor allem aufgrund seiner einzigartigen Lage, die einen atemberaubenden Eindruck vermittelt.

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Kreta ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Urlaubsziel. Große Teile an der Nordküste sind im Sommer fest in touristischer Hand. Doch nur wenige Touristen wählen Sitia als Ziel. Das Leben hier ist deshalb noch ursprünglich, typisch kretischer Alltag.

Die Region um Sitia auf der Insel Kreta ist seit Jahrtausenden bewohnt. Schon aus dem Neolithikum, der Jungsteinzeit, gibt es Funde. In minoischen Zeiten wurden Städte errichtet, darunter Zakros mit dem einzigen bisher entdeckten Palast, der nicht geplündert war. Bei Gournia, Paleokastro, Itanos sind weitere Ausgrabungen zu besichtigen.

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Eine Routinefahrt zweier Feuerwehrmänner fand heute Morgen auf dem Heiligen Berg Athos in Nordgriechenland ein tragisches Ende. Das Fahrzeug der beiden Feuerwehrmänner ist während der Fahrt etwa 60 bis 70 Meter in die Tiefe gestürzt. Zur Rettung der Feuerwehr waren Mönche an den Unfallort geeilt. Doch auch deren Fahrzeug stürzte in die Tiefe. Einer der Mönche fand dabei den Tod.
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