Es ist noch nicht lange her, da gingen Bilder von den verheerenden Waldbränden in Attika um die Welt. Ende Juli dieses Jahres waren im Westen und Osten der griechischen Hauptstadt Feuer ausgebrochen und sorgten nicht nur für Schäden in Millionenhöhe, sondern forderten auch fast 100 Todesopfer. Besonders schwer betroffen waren damals die Ortschaften Mati und Rafina.

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Im Küstenort Mati im Osten Attikas gibt es keine Luftverschmutzung, die über die gesetzlich vorgegebene Obergrenze hinausreicht. Eine entsprechende Studie hat zwischen dem 10. und dem 14. September die Abteilung für Umwelt und Klimawandel der griechischen Sternwarte durchgeführt.
In Mati hatte es am 23. Juli einen verheerenden Waldbrand gegeben. In den Flammen sowie an den dadurch zugefügten Verletzungen sind 99 Menschen gestorben. Zudem sind Tausende Häuser, Wohnungen und Pkw durch die Flammen zerstört worden.

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Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft über die Ursachen des verheerenden Waldbrandes, der sich am 23. Juli im ostattischen Ort Mati zugetragen hatte, werden unterbrochen. Die verantwortliche Staatsanwältin des Höchstgerichtes (Areopag) hat angeordnet, dass zuerst noch der Bericht der Inspektion der Öffentlichen Verwaltung vorgelegt werden müsse, ehe man weiter ermitteln könne. Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia bezeichnete dies als einen „undenkbaren und unzulässigen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz“.

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Am Montag haben die Behörden vier Gebäude einer Strandbar im Ort Anavyssos im Südosten Attikas dem Erdboden gleichgemacht. Den Auftrag dazu hat das Umweltministerium erteilt. Die betreffenden Bauten beanspruchten eine Gesamtfläche von rund 100 Quadratmetern des Strandes. Zudem wurden illegal aufgestellte Sonnenschirme entfernt.

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Seine erste offizielle Griechenland-Reise als Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten (S&D) im europäischen Parlament stattet am Dienstag Udo Bullmann ab.
Er wird im Rahmen einer Veranstaltung der S&D und der Friedrich-Ebert-Stiftung in Athen eine Rede über die Zukunft Europas halten.

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