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Sechs Jahre nach dem Flammeninferno im ostattischen Ort Mati, das 104 Todesopfer gefordert hatte, ist das Gericht in Athen zur Ansicht gelangt, dass sechs von insgesamt 21 Angeklagten wegen fahrlässiger Tötung schuldig seien.

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Der Prozess gegen die Verantwortlichen für einen tödlichen Brand, der sich 23. Juli 2018 im attischen Küstenort Mati ereignet hatte, beginnt am heutigen Montag (31.10.) in Athen. Bei dem Flammeninferno hatten 102 Menschen ihr Leben verloren; Dutzende weitere wurden durch die Flammen schwer verletzt. Zudem entstanden schwere Sachschäden.

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Am 31. Oktober wird der Rechtsstreit zur Brandkatastrophe, die sich am 23. Juli 2018 im ostattischen Ort Mati ereignet hatte, beginnen. Angeklagt sind 21 Personen, darunter vor allem Vertreter der Kommunalverwaltung, der Feuerwehr und der Polizei, sowie ein 72-jähriger Mann, der die Flammen durch Fahrlässigkeit verursacht hatte.

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Zypern will elf Millionen Euro für Waldbrandopfer der ostattischen Region Mati spenden, wo im Sommer 2018 ein verheerendes Feuer 102 Todesopfer forderte.

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Am Sonntag wurde im attischen Küstenort Mati eine Seelenmesse im Gedenken an 102 Todesopfer gehalten, die am 23. Juli 2018 ein verheerender Waldbrand gefordert hatte. Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou, die persönlich anwesend war, sprach von einer „Tragödie, die undenkbar für einen modernen Staat“ gewesen sei.

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