Am Donnerstag wurde ein 12jähriger Junge in der mittelgriechischen Stadt Larissa von einem Zug überfahren. Der Junge wollte offenbar einen verlorenen Ball zurückholen. Zuvor hatte er einen Sicherheitszaun der griechischen Bahn OSE überwunden. Das Unglück hat sich im Stadtteil Nea Smyrni in der Nähe eines Roma Camps ereignet.

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Am kommenden Donnerstag, dem 14. September, werden die Eisenbahnen  landesweit bestreikt. Das Personal protestiert damit gegen die Privatisierung der Griechischen Bahn (OSE). Vom Streik betroffen ist auch die Vorortbahn Proastiakos, die u. a. den Internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ im Osten von Athen bedient. Am Donnerstag ist um 12 Uhr eine Kundgebung vor der OSE-Zentrale, in der Karolou Straße im Stadtzentrum, geplant.

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Am Donnerstag (1. Juni) verkehren in Griechenland keine Züge der Eisenbahn. Davon betroffen sind sowohl der Passagier- als auch der Gütertransport. Bestreikt wird auch die Athener Vorortbahn „Proastiakos“, die u. a. den Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ bedient.

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Am Samstag hat sich gegen 21.45 Uhr ein Zugunfall im Dorf Adendro in der Nähe von Thessaloniki ereignet. Es gab drei Todesopfer: darunter der Lokführer, ein weiterer Angestellter der griechischen Bahn OSE und ein Passagier. Sechs Insassen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.

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Am orthodoxen Osterwochenende werden die Angestellten der griechischen Bahn (OSE) von Samstag (30. April) ab 18 Uhr für 40 Stunden ihre Arbeit niederlegen. Beendet wird der Ausstand am Ostermontag (2. Mai) um 10 Uhr. Die Gewerkschafter protestieren damit gegen die bevorstehende Privatisierung bzw. Verpachtung der griechischen Bahn. Weiterhin fordern sie die Einstellung von 105 Lokführern. Vom Streik ist auch die Athener Vorortbahn (Proastiakos) betroffen. Letztere bedient u. a. auch den internationalen Flughafen Athens „Eleftherios Venizelos“.

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