Es gibt positive Nachrichten für die Dörfer Echinos bei Xanthi und Foustani in Pella. Ab Dienstag (14.4.) wurde für diese beiden Orte die Quarantäne aufgehoben.

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In einer Roma-Siedlung in der mittelgriechischen Stadt Larissa musste am Donnerstag (9.4.) der Notstand ausgerufen werden. Zunächst war ein 32-jähriger Mann, der in der Siedlung wohnt, positiv auf das Covid-19-Virus getestet worden. Anschließend stellten Ärzte fest, dass von den Personen, mit denen er Kontakt hatte, mindestens zwanzig weitere mit dem Virus infiziert waren.

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In Korinth befürchtet man eine mögliche Vendetta. Hintergrund ist die Ermordung eines vermeintlichen Hühnerdiebes. Am Sonntagabend sollen zwei Mitglieder einer dort ansässigen Roma-Gemeinde versucht haben, aus einem Hühnerstall zwei Hühner zu stehlen. Der Besitzer hat den Vorfall registriert und mit einem Gewehr auf die beiden geschossen. Einer der beiden, ein 52jähriger Roma, wurde tödlich verletzt, der andere konnte entkommen.

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In der mittelgriechischen Stadt Amfissa ist Montagnacht vor einem dort befindlichen Roma-Camp ein 13jähriges Mädchen erschossen worden. Zudem wurde ein etwa 35jähriger Mann mit einer Schusswunde am Knöchel ins Krankenhaus eingeliefert.

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Am Donnerstag wurde ein 12jähriger Junge in der mittelgriechischen Stadt Larissa von einem Zug überfahren. Der Junge wollte offenbar einen verlorenen Ball zurückholen. Zuvor hatte er einen Sicherheitszaun der griechischen Bahn OSE überwunden. Das Unglück hat sich im Stadtteil Nea Smyrni in der Nähe eines Roma Camps ereignet.

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