Viele Schüler in der nordgriechischen Gemeinde Soufli konnten sich freuen. Sie hatten heute „schneefrei“; sämtliche Schulen blieben dort geschlossen.

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„Chioni“ heißt das Wettertief, das am Mittwoch Griechenland heimgesucht hat. Mit ihm kommen kalte Temperaturen, Schneefälle, Gewitter und vor allem starke Winde. Diese erreichen in der Ägäis Sturmstärke zehn: In vielen Häfen in der Ägäis sowie im Ionischen Meer mussten die Schiffe vor Anker bleiben. 

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Montag, 11. Februar 2019 11:29

Kältewelle vor den Toren Griechenlands

In Athen könnte es in dieser Woche zum zweiten Mal in diesem Winter schneien. Dies sei auf kalte Winde zurückzuführen, die den gesamten Balkan treffen werden, so der Wetterdienst der Athener Sternwarte.

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Die Kette der Unwetter reißt einfach nicht ab: Griechenland wird am Dienstag erneut von einer Schlechtwetterfront heimgesucht, die sich jedoch bereits zum Abend hin wieder abschwächen soll. In der südlichen und südöstlichen Ägäis sind stürmische Winde mit einer Stärke von bis zu zehn zu erwarten,

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Griechenland hat sich weiß gekleidet; in der Nacht von Montag auf Dienstag hat das Wettertief „Tilemachos“ das Land fest in seinem Griff gehabt. Fast überall hat es geschneit, das betraf sogar des Athener Zentrum sowie die Insel Kreta.

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