Ein so genannter „Medicane“, ein mediterranes Sturmtief, das im Sattelitenbild ein wirbelsturmartiges Auge ausbildet, nähert sich seit Montagmorgen dem Westen der Insel Kreta. Der Sturm hatte sich am Wochenende östlich von Malta aufgebaut. Nach Angaben der Athener Sternwarte wird er im Laufe des Tages von Westen nach Osten über Kreta hinwegziehen und dürfte der größten griechischen Insel sowie dem weiter nördlich liegenden Kythira, den Südkykladen und der Peloponnes orkanartige Winde und starke Regenfälle bescheren. Bereits in der Nacht zum Montag hatte es auf Kreta heftig geregnet. Der Zivilschutz in der kretischen Hauptstadt Heraklion wurde laut griechischen Medien am Montagmorgen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. (Griechenland Zeitung / ak, Foto: © Jan Hübel, Griechenland Zeitung)
 
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Der Herbst klopft in Griechenland immer mal wieder kräftig an der Tür. Am Montagmorgen richteten in der westgriechischen Hafenstadt Patras und anderen nahen Orten stürmische Winde schwere Schäden an. Auf der Insel Zakynthos im Ionischen Meer gab es sogar einen Wirbelwind. 

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Mittwoch, 13. Oktober 2004 03:00

Sturm und Gewitter über Athen

Sintflutartige Regenfälle, verbunden mit Gewitter und Sturm, sorgten gestern kurz vor Mitternacht für Turbulenzen in der Hauptstadt.

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Montag, 09. Februar 2015 13:01

Kältewelle erfasst Griechenland

Seit der Nacht zum Montag breitet sich von Norden her eine Kältewelle über Griechenland aus. In den frühen Morgenstunden begann es im Raum Thessaloniki zu schneien.

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Im Norden gut, im Süden besser. So lässt sich das heutige Wetter in Griechenland kurz zusammenfassen. Nord-, West- und Zentralgriechenland sowie die Inseln der Nordägäis und das nördliche Attika bekommen heiteres Wetter, während über allen Regionen, die südlicher liegen, keine Wolke den Himmel trübt. Eine Stadt hält sich allerdings nicht an den Trend. Für Herakleion auf Kreta wird leichte Bewölkung erwartet.
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