Das Wettertief, das am Wochenende über Griechenland hinweggezogen ist, schwächt ab Montag ab. Der mediterrane Hurrikan, ein sogenannter „Medicane“, der unter dem Namen „Sorbas“ firmiert, bewegt sich weiter in Richtung Nordosten. Betroffen sein werden am Montag vor allem noch Regionen auf den Inseln Euböa und den Sporaden sowie in Thrakien und auf dem Heiligen Berg Athos bzw. auf der Chalkidiki. Weiterhin ist Vorsicht geboten: Im Norden der Ägäis werden die Winde heute immerhin noch mit einer Stärke von bis zu 8 über das Meer fegen.
Der Medicane forderte mindestens ein Todesopfer:

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Freitag, 28. September 2018 11:01

Es regnet und stürmt …

Der heutige Freitag sowie das Wochenende sind geprägt von starken Regenschauern und teils Gewittern. Deswegen haben heute auch alle Schulen „sturmfrei“. In der Nacht zum Samstag zieht ein Medicane mit dem bezeichnenden Namen „Zorbas“ über Griechenland Richtung Osten. Vor allem die Bewohner der Ägäis und des südlichen Festlandes müssen Samstag und Sonntag mit Stürmen rechnen.

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Ein so genannter „Medicane“, ein mediterranes Sturmtief, das im Sattelitenbild ein wirbelsturmartiges Auge ausbildet, nähert sich seit Montagmorgen dem Westen der Insel Kreta. Der Sturm hatte sich am Wochenende östlich von Malta aufgebaut. Nach Angaben der Athener Sternwarte wird er im Laufe des Tages von Westen nach Osten über Kreta hinwegziehen und dürfte der größten griechischen Insel sowie dem weiter nördlich liegenden Kythira, den Südkykladen und der Peloponnes orkanartige Winde und starke Regenfälle bescheren. Bereits in der Nacht zum Montag hatte es auf Kreta heftig geregnet. Der Zivilschutz in der kretischen Hauptstadt Heraklion wurde laut griechischen Medien am Montagmorgen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. (Griechenland Zeitung / ak, Foto: © Jan Hübel, Griechenland Zeitung)
 
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Der Herbst klopft in Griechenland immer mal wieder kräftig an der Tür. Am Montagmorgen richteten in der westgriechischen Hafenstadt Patras und anderen nahen Orten stürmische Winde schwere Schäden an. Auf der Insel Zakynthos im Ionischen Meer gab es sogar einen Wirbelwind. 

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Mittwoch, 13. Oktober 2004 03:00

Sturm und Gewitter über Athen

Sintflutartige Regenfälle, verbunden mit Gewitter und Sturm, sorgten gestern kurz vor Mitternacht für Turbulenzen in der Hauptstadt.

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