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Der Bürgermeister der Stadt Athen, Giorgos Kaminis, lädt alle Interessierten ein, bis zum 15.  September Vorschläge für die Wiederverwertung von zehn geschlossenen Geschäften in der historischen Einkaufsstraße Voulis, in unmittelbarer Nähe des Syntagma-Platzes, einzureichen.

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Freitag, 10. November 2017 16:08

Flüchtlinge vor dem Parlament im Hungerstreik

Vierzehn Flüchtlinge, sieben Frauen und sieben Männern, stehen seit dem 1. November im Hungerstreik auf dem Athener Syntagma Platz.

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Endlich ist es so weit: Die Ehe für alle kommt! In einer historischen Entscheidung stimmte der Bundestag mehrheitlich dafür, den Bund fürs Leben für homosexuelle Paare zu öffnen. Auch in Griechenlands Parlament ist die Ehe für alle ein aktuelles Thema.
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Am Dienstagabend sind die 300 Volksvertreter im griechischen Parlament dazu aufgerufen, im Eilverfahren über weitere harte und unpopuläre Maßnahmen zu entscheiden. Darunter ist die äußerst umstrittene Übertragung von sechs staatlichen Betrieben (DEKO) in ein Unternehmen der Öffentlichen Beteiligung, das als „Überkasse“ bezeichnet wird. Konkret handelt es sich um die Wasser- und Abwasserunternehmen Athens (EYDAP) und Thessalonikis (EYATH), um die Elektrizitätsgesellschaft DEI, die Athener U-Bahn (Attiko Metro), die griechische Rüstungsindustrie (ELBO) und das Bauunternehmen des griechischen Staates.

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Am Mittwochabend findet vor dem Parlament am Athener Syntagma-Platz eine Protestkundgebung statt. Gerichtet ist diese gegen die Koalitionsregierung aus dem Bündnis der radikalen Linken (SYRIZA) und der rechtspopulistischen „ANEL“. Das Motto lautet: „Paretithite“ – zu Deutsch in etwa: „Legt das Amt nieder“. Bildungsminister Nikos Filis sieht hinter dem Protest „einen Plan B“ der konservativen Nea Dimokratia (ND). Die Aktion stehe an der Schwelle der „konstitutionellen Toleranz“. Die ND, so der Minister, umarme damit die extreme Rechte.

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