Das antike Amphipolis-Areal, östlich von Thessaloniki, soll für Besucher besser zugänglich gemacht werden. U. a. wird auch die Anlegung von kulturellen Wanderpfaden ins Auge gefasst. Das gab das griechische Kulturministerium vor kurzem bekannt. Gleichzeitig veranschlagte es das entsprechende Budget auf insgesamt 276.000 Euro. 

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Das gigantische Grabmonument von Amphipolis östlich von Thessaloniki soll in ungefähr drei Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Dazu sollen rund 1,5 Millionen Euro aus den Kassen der Region Zentralmakedonien und weitere 1,3 Millionen Euro aus dem EU-Programm Interreg eingesetzt werden.

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Am Sonntag wurde Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos zum Ehrenbürger von Amphipolis in Nordgriechenland ernannt. In seiner Rede hat er u. a. das Thema der Kriegsentschädigungen durch Deutschland sowohl die ungelöste Namensfrage des Nachbarlandes FYROM zur Sprache gebracht.

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Der gestrige Mittwoch war für die Archäologie in Griechenland ein „großer Tag“. Die Archäologen haben in einem Grabhügel im nordgriechischen Amphipolis ein aus der Antike stammendes Skelett gefunden. Die Vorsitzende der Ausgrabung Katerina Peristeri ist davon überzeugt, dass hier ein General aus dem antiken Makedonien beerdigt wurde.

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Die Präfektur Zentralmakedonien will die Ausgrabungsstätte von Amphipolis in Nordgriechenland touristisch nutzen. Zu diesem Zweck soll die Infrastruktur entsprechend ausgebaut werden. Profitieren soll dadurch die gesamte Region nordöstlich von Thessaloniki. Das kündigte am Wochenende der Präfekt von Zentralmakedonien Apostolos Tzitzikostas an.

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