In zahlreichen griechischen Städten finden heute Kundgebungen statt. Anlass ist der zehnte Jahrestag der Ermordung des 15jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos. Er war am 6. Dezember 2008 von einem Polizisten erschossen worden.

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Zu Ausschreitungen gegen Migranten kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag auf der Insel Lesbos. Am frühen Montagmorgen griffen starke Einsatzkommandos der Bereitschaftspolizei ein. Sie brachten die protestierenden Flüchtlinge in Busse, fuhren sie aus der Gefahrenzone und brachten sie zurück in den Hotspot von Moria.

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Trotz des Verbotes mehrerer Kundgebungen, das für Donnerstag in Athen verhängt worden war, kam es Donnerstagabend in der Innenstadt zu Ausschreitungen. In der Nähe des Polytechnikums wurden Einheiten der Bereitschaftspolizei mit Steinen und Brandsätzen (Molotov-Cocktails) angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt. Die Feuerwehr musste zur Brandbekämpfung herangezogen werden.
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EU-Kommissionsvize Timmermans und Innenkommissar Avramopoulos auf Kos

Die Lage auf den ostägäischen Inseln wird angesichts des unkontrollierten Zustroms von Flüchtlingen und Armutsmigranten immer brisanter. Am Donnerstagabend und Freitagmorgen kam es auf den Inseln Kos und Lesbos zu schweren Zwischenfällen.

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Der griechische Hund „Loukanikos“, in den Medien häufig als Symbol für gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen der linksextremen Szene und der Polizei vorgeführt, ist verstorben. Dies berichten Avgi, Ta Nea und andere griechische Zeitungen. Einem Tierarzt zufolge soll der Gesundheitszustand des 10jährigen „Loukanikos“, der in Wirklichkeit von seinem Herrchen „Thodoros“ gerufen wurde, bereits vorher sehr schlecht gewesen sein. Zurückzuführen sei dies auf die häufige Einwirkung von Tränengas und anderer chemischer Substanzen, denen er bei zahlreichen Kundgebungen ausgesetzt war: „Loukanikos“ stand meist in vorderster Linie.

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