Die Lage in den Flüchtlingslagern auf den Inseln der Ostägäis sei „außer Kontrolle“ und „explosiv“. Diese Ansicht vertrat der griechische Bürgerschutzminister Michalis Chryssochoidis in dieser Woche im Rahmen einer Anhörung im EU-Parlament. Er ging sogar so weit zu sagen, dass eine humane Versorgung bei den derzeitigen Ankunftszahlen selbst dann unmöglich sei, wenn die EU alle ihr zur Verfügung stehenden Unterstützungsmechanismen in Gang setzte.

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Im Rahmen eines EU-Gipfeltreffens am Freitag (18.10.) haben die EU-Staats- und Regierungschefs den Beitrittsbemühungen der Republik Nordmazedonien eine Absage erteilt.

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Die „chaotische“ Flüchtlingssituation von 2015 dürfe sich nicht wiederholen. Das sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer am vergangenen Freitag in Athen. Er und sein französischer Amtskollege Christophe Castaner waren nach Griechenland und zuvor in die Türkei gereist, um den Flüchtlingspakt zwischen der EU und Ankara zu stärken.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hält sich seit Sonntag in Brüssel auf. Die 28 Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beraten dort erneut über das künftige Spitzenpersonal der EU: Es geht um die EU-Kommission, den Rats- und Parlamentspräsidenten, den EU-Außenbeauftragten und einen neuen Chef für die Europäische Zentralbank.

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Fast jeder zweite Grieche (48 %) hat mittlerweile eine positive Meinung über die Mitgliedschaft Griechenlands in der EU; noch vor einem Jahr waren es lediglich 38 % gewesen. Im EU-Durchschnitt empfinden 7 von 10 Bürgern, dass ihr Land von der EU-Mitgliedschaft profitiert. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Meinungsumfrage „Parlemeter 2018“ des Europäischen Parlaments.

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