Das griechische Außenministerium hat gegen gewisse Erklärungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan über jüngste Entwicklungen im östlichen Mittelmeer scharf protestiert.

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Ankara entsendet am heutigen Donnerstag (18.10.) das Forschungsschiff „Barbaros“ gemeinsam mit zwei Begleitbooten in die Meeresregion südwestlich von Zypern und südlich der griechischen Insel Kastelorizo. Die „Barbaros“ soll bis zum 19. Februar nach fossilen Brennstoffen in der Region suchen.

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Am heutigen Freitag (14. Juli) sollen Bohrarbeiten nach möglichen Erdgasvorkommen in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Republik Zypern beginnen. Die Befestigungsarbeiten für den Bohrer namens „West Capella“ wurden bereits am Mittwoch begonnen.

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Zwischen Zypern und der Türkei kriselt es. Streitpunkt ist die Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) Zyperns, im Süden des Insel-Staates und Ägypten. Dort bohrt bereits das italienische Unternehmen ENI-Kogas nach Erdgas.
Am frühen Montagmorgen ist gegen 6.30 Uhr das türkische Forschungsschiff „Barbaros“ gemeinsam mit zwei Begleitbooten ebenfalls in der zyprischen AWZ erschienen. Der Verteidigungsminister der Republik Zypern Christoforos Fokaidis bezeichnete dies als eine „provokative und illegale Aktivität“, die das „internationale und europäische Recht“ missachte und die „Sicherheit und Stabilität in der Region untergräbt“. Nikosia sei daher zu „verschärften Reaktionen“ verpflichtet.

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