Freitag, 27. März 2015 12:28

Illegale Migranten von Fluss-Deich geborgen

Am Freitag bargen griechische Rettungsteams 68 illegale Einwanderer von einem Deich im Grenzfluss Evros zwischen Griechenland und der Türkei (türkisch Meriç). Die Migranten waren dort von Schleusern in der Nacht im Stich gelassen worden. Weil die Ebene hinter dem Deich überschwemmt ist, konnten sie nicht fort und riefen den Notruf an. Sie wurden mit Booten in den Ort Pythio transportiert.

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Die heftigen Regenfälle am Wochenende haben vor allem in Zentralmakedonien und in Ostmakedonien-Thrakien zu erheblichen Problemen geführt.

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Am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros (türkisch: Meriç) wurden am heutigen Freitag wegen des Hochwassers die Dörfer Lagyna und Poros evakuiert.

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Ein Teil des Sicherheitszaunes im Grenzgebiet zur Türkei am Evros-Fluss in Nordgriechenland wurde durch das Hochwasser der letzten Tage teilweise zerstört. Grund dafür war, dass sich die bulgarischen Behörden dazu veranlasst sahen, große Wassermassen aus dem Staudamm bei Iwajlowgrad abzulassen, der vom Hochwasser bedroht war. Der Wasserstand des Evros-Flusses (Bulgarisch: Mariza) geriet dadurch in den „roten Bereich“. 

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Griechenland am Freitag wegen der unmenschlichen Behandlung von 14 illegalen Einwanderern aus dem Iran, Ägypten, Nigeria, China und von der Elfenbeinküste zu Entschädigungssummen verurteilt.

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