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Dienstag, 05. Oktober 2021 10:27

Keine Corona-Lockdowns mehr in Hellas

Am Montag (4.10.) meldete der griechische Gesundheitsdienst 2.125 neue Corona-Fälle landesweit. Der Altersdurchschnitt liegt bei 39 Jahren. Besonders betroffen sind die Ballungsräume Athen und Thessaloniki sowie das mittelgriechische Larissa.

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Die Behörden in Griechenland sind in Alarmbereitschaft. Vor allem in Teilen Nordgriechenlands breitet sich das Coronavirus offenbar rapide aus. Am Mittwoch (29.9.) wurde in den nordgriechischen Regionen Thessaloniki, Chalkidiki, Kilkis und Larissa ein Mini-Lockdown durchgesetzt. Hier gilt Alarmstufe „Rot“ mit der vierten von insgesamt fünf möglichen Stufen.

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Eine der wichtigsten Einnahmequellen für Griechenland ist der Tourismus. Durch strenge Ausgangs- und Reiseeinschränkungen im vergangenen Jahr, die auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sind, knickte dieser jedoch kräftig ein. Erst Mitte Mai 2021 wurden die Grenzen für Reisende aus dem Ausland wieder geöffnet.

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Über Heraklion auf Kreta wurde ab dem heutigen Mittwoch (11.8.) und für eine Woche ein Mini-Lockdown verhängt, um eine befürchtete weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Zwischen 1 Uhr in der Nacht und 6 Uhr morgens gilt ein strenges Ausgangsverbot; davon ausgenommen sind Menschen, die wegen dringender gesundheitlicher Probleme ihre Wohnung verlassen müssen.

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Auf der Party-Insel Mykonos ging auch während eines sogenannten Mini-Lockdowns die Post ab. Im Zeitraum vom 17. bis zum 25. Juli verhängte die Polizei Geldstrafen in Höhe von insgesamt 300.000 Euro.

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