Nachdem die griechische Statistikbehörde ELSTAT im März, das heißt zu Beginn der Corona-Krise, mit 14,5 Prozent die geringste Arbeitszahlenzahl seit Dezember 2010 bekannt gab, stieg die Zahl der Menschen ohne bezahlten Job seitdem wieder an. Nach 15,7 Prozent im April lag die Zahl im Mai bei 17 Prozent. Das entspricht 764.912 Personen.

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Es mutet merkwürdig an: Die Arbeitslosigkeit erreichte im März, also zu Zeiten der Corona-Krise, einen Tiefstand, wie es ihn in Griechenland seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise vor zehn Jahren nicht mehr gab. Der Statistikbehörde ELSTAT zufolge sank die Arbeitslosenrate auf 14,4 %.

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In Griechenland sinkt die Arbeitslosigkeit stetig; sie bleibt jedoch vergleichsweise noch immer sehr hoch.

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Die Arbeitslosenrate in Griechenland ist im April auf 17,6 % gesunken.

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Griechenland verzeichnete den höchsten Rückgang der Arbeitslosigkeit in der EU; es hat allerdings nach wie vor eine höhere Arbeitslosenrate als jedes andere Land im vereinten Europa.

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