Donnerstag, 14 Juni 2018 12:08

Großvater verschönert Schule in Patras

Fast jeder kennt sie, die „Alphavitario“-Schulbücher, für Generationen ein Lehrbuch für die Grundschule, mit Charakteren, die noch heute lebendig sind: Elli und Lola, der Pappás oder der Fischer Stamatis. Von 1956 an und für etwa 20 Jahre war es das Lehrbuch für die kleinen  ABC-Schützen. Die Bilder im Buch stammten aus der Feder von Konstantionos Grammatopoulos. 

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In der westgriechischen Hafenstadt Patras soll bis 2019 das vermutlich erste Krematorium in Griechenland entstehen.

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Der Versuch, in Athen ein Krematorium zu bauen, geht in die nächste Runde: In der vorigen Woche klagten nicht näher genannte Unternehmen gegen das geplante Krematorium im Athener Gewerbegebiet Eläonas.

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„Griechenland hat noch nie einen Entwicklungsplan gehabt.“ Das kritisierte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Dienstag im Rahmen einer Regionalkonferenz Westgriechenlands in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes. Das Ziel seiner Regierung sei es, Hellas wieder auf die Beine zu bringen. Die Regionalkonferenz – bereits die neunte ihrer Art – soll „die Zukunft organisieren und sich mit den Problemen der jeweiligen Region auseinandersetzen“. Damit wolle man „realistische Lösungen für den Tag danach finden“, so Tsipras.

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In Patras auf der Peloponnes findet seit Montag eine Regionalkonferenz statt. Ziel ist es, für Westgriechenland Lösungen für einen produktiven Wiederaufbau zu finden. Es ist die neunte Regionalkonferenz dieser Art, die in Griechenland durchgeführt wird. Jedes Mal betrifft diese Initiative eine andere Region des Landes.
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