Der „Passage des Buches“ – „Stoa tou Vivliou“ im Athener Zentrum wird neues Leben eingehaucht. Die auch als „Arsaki Arkade“ bekannte Passage, die die Straßen Panepistimiou, Stadiou, Pesmazoglou und Arsaki verbindet, wurde in dieser Woche für einen Zeitraum von 35 Jahren verpachtet.

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Der Pächter der griechischen Eisenbahngesellschaft Trainose, die Ferrovie dello Stato Italiane (FSI), will 200 Millionen Euro in das Unternehmen investieren.

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Der Yachthafen von Alimos im Süden Athens geht für 40 Jahre an die „Aktor Parachoriseis“, die sich u. a. auf Infrastruktur, Gebäude und Solarenergie spezialisiert hat.

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Zehn griechische Regionalhäfen sollen schon bald zur Nutzung an Privat übergeben werden. Eine entsprechende Gesetzesnovelle soll am Donnerstag (20.2.) dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden.

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Der Zentrale Archäologische Rat (KAS) hat am Dienstag (3.10.) 28 Hektar des ehemaligen Flughafens Elliniko als „archäologische Stätte“ eingestuft. Damit dürfen Teile im Norden- und Nordosten des Geländes nicht bebaut werden. In angrenzenden Teilen werden geplante mehrstöckige Gebäude und ein Einkaufszentrum wohl niedriger gebaut werden müssen, als bisher vorgesehen.

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