Im Bericht zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit („Global Competitiveness Report“) verbessert sich Griechenland zwar um 0,5 Punkte (62,6 von 100 möglichen), fällt aber um zwei Plätze ab: auf Rang 59 von 141.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hält sich seit Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos auf. Hier hatte er die Gelegenheit, sich mit mehreren seiner Amtskollegen, anderen Politikern und hochrangigen Wirtschaftswissenschaftlern zu beraten.  

Hauptgesprächsthemen für den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos sind die in Griechenland grassierende Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch die Flüchtlingsströme gewesen. Tsipras befindet sich bereits seit Mittwoch in der Schweiz. Er wird am heutigen Freitag nach Athen zurückkehren.

Die Krise in Europa
In einer Diskussionsrunde über die Zukunft Europas erläuterte Tsipras, dass Europa mit drei Krisen konfrontiert sei: Wirtschaftskrise, Flüchtlingskrise sowie Sicherheitskrise. Er erklärte, dass diese nur gemeinsam bekämpft werden könnten.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras wird sich am Donnerstag und Freitag dieser Woche am Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos beteiligen. Dort stehen Begegnungen mit zahlreichen internationalen Politikern auf dem Programm, darunter mit dem deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel sowie dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble. Weitere Unterredungen sind mit dem US-Vizepräsidenten Joe Biden sowie dem US-Finanzminister Jack Lew geplant. Ein tête-à-tête wird Tsipras außerdem mit der Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde haben. Dabei soll vor allem die Rolle des IWF im Spar- und Reformprogramm (Memorandum), das Griechenland mit den internationalen Geldgebern ausgehandelt hat, fixiert werden. Tsipras möchte vor allem eine schnelle Evaluierung der von Athen erfüllten Vereinbarungen erreichen. Dies wird als entscheidende Voraussetzung für Verhandlungen über einen von Griechenland erhofften Schuldenschnitt betrachtet.

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Griechenland / Schweiz. Premierminister Jorgos Papandreou wird am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag am 40. Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz teilnehmen. Insgesamt werden rund 2.500 Führungspersönlichkeiten aus den Bereichen Politik und Wirtschaft zu diesem Forum erwartet.
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Schweiz / Davos. Premier Jorgos Papandreou hält sich heute in Davos auf, wo er am Weltwirtschaftsforum teilnimmt (siehe Foto). Von dort aus wies er Spekulanten die Schuld für die steigende Zinsrate auf Staatsanleihen der griechischen Regierung zu. Diese würden Griechenland gezielt attackieren, um die Euro-Zone anzugreifen. Er wies ebenfalls darauf hin, dass es Griechenland erst in dieser Woche gelungen sei, mehr Geld für Staatsanleihen zu bekommen als man eigentlich geplant hatte.
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