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Griechenland/Athen. Zu landesweiten Protesten und Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst soll es in diesem Herbst in Griechenland kommen. Die Gewerkschaft der staatlich Angestellten ADEDY will damit ihren Unmut gegen weitere Einkommens- und Rentenkürzungen zeigen. Der ADEDY zufolge werde man aber keinen Bummelstreik durchführen. Vielmehr sei an „zielgerichtete Maßnahmen“ gedacht.
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Griechenland / Athen. Nach den am Mittwoch angekündigten Sparmaßnahmen führen die Gewerkschaften heute Streiks und andere Protestkundgebungen durch. Seit heute Morgen sind alle öffentlichen Verkehrsmittel außer Betrieb: alle Busse, alle Oberleitungsbusse ("Trolley"), die Stadtbahn ("Proastiakos"), die Züge der Griechischen Bahn OSE und die U-Bahn ("Metro"). Rund um das Athener Zentrum herrschte Verkehrschaos. Ebenfalls streiken heute die Mittelschullehrer und das Personal des Staatlichen Rundfunks ERT.
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Griechenland. Wegen des Generalstreiks am kommenden Mittwoch (24. Februar) wird es zu schweren Behinderungen im öffentlichen Verkehr kommen. Zum Streik aufgerufen haben der Gewerkschaftsbund GSEE und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ADEDY. Sie wollen damit ihren Protest gegen die Sparpolitik der Regierung zum Ausdruck bringen.
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Donnerstag, 05. Juni 2014 17:33

Demonstration gegen Arbeitsreserve heute in Athen

Die Dachgewerkschaft "Öffentlicher Dienst ADEDY" ruft heute ab 18.00 Uhr zu einer Demonstration am Athener Klafthmonos-Platz auf. Es soll ein Protestmarsch Richtung Finanzministerium folgen. Die Kundgebung richtet sich gegen die Maßnahme der Arbeitsreserve. Die davon betroffenen Staatsdiener mussten ihren bisherigen unkündbaren Arbeitsplatz verlassen und sich in Bereitschaft halten.
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Auf die griechische Regierung kommt Anfang April ein regelrechter Verhandlungs-Marathon zu. Dann kommt die Troika wieder nach Athen. Ministerpräsident Samaras berät sich im Vorfeld intensiv mit Ministern und Finanzexperten. Die Ankunft der Troika-Inspektoren Anfang April in Athen und die Entwicklungen auf Zypern stehen auf der politischen Agenda der griechischen Regierung ganz oben. Ministerpräsident Antonis Samaras (siehe Foto) hat sich heute in seinem Amtssitz, dem Megaron Maximou, mit seinem Finanzminister Jannis Stournaras und dem Gouverneur der Griechischen Zentralbank, Jorgos Provopoulos, getroffen.
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