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Im Umfeld friedlicher Kundgebungen wurde am Dienstag im Athener Vorort Nea Smyrni ein 27-jähriger Polizist schwer verletzt. Die linke Opposition gibt der Regierung die Schuld für die entstandene Lage. Die Sozialisten werfen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis „ein Spiel mit dem Feuer“ vor. Offenbar wolle die Regierung von Problemen in der Corona-Pandemie ablenken.

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In Griechenland verschärfen sich Proteste gegen ein neues Bildungsgesetz. Am Montag räumte die Polizei eine Hochschule in Nordgriechenland, die von Studenten besetzt worden war. Die Opposition kritisiert undemokratisches Verhalten der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia.

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Tausende Menschen gingen am Mittwoch in Athen, Thessaloniki und anderen großen Städten des Landes auf die Straßen, um gegen eine Gesetzesnovelle des Bildungsministeriums zu demonstrieren.

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Am Mittwochabend (3.2.) kam es zu Ausschreitungen im Athener Zentrum. Eine Gruppe von etwa 100 Personen hat vor den Propyläen an der Panepistimiou-Straße eine Solidaritätskundgebung für den Terroristen Dimitris Koufountinas durchgeführt. Die Polizei setzte Tränengas ein; ein Fotoreporter wurde vorübergehend festgenommen.

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Scharf kritisiert wurde von der Oppositionspartei Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) eine Weisung des Chefs der griechischen Polizei, wonach bis zum 1. Februar Protestaktionen mit einer Beteiligung von mehr als 100 Demonstranten untersagt sind. Das Linksbündnis sprach von einer „willkürlichen und antidemokratischen“ Entscheidung.

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