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Theater: Federico Garcia Lorca's „Bluthochzeit", inszeniert von Lena KitsopoulouATHEN. Das Thema der verlorenen – oder genauer noch durch soziale Konventionen vereitelten – Liebe macht das Œuvre Federico Garcia Lorca's aus und spiegelt vielfach seine persönlichen Erfahrungen wider. In seinem Roman „Bluthochzeit" entwickelt sich die eigentlich unauslöschliche Flamme der unter einem schlechten Stern stehenden Jugendliebe des Protagonisten Leonardo und dessen Braut unausweichlich zu einer Tragödie. Auf wie immer unkonventionelle und anschauliche Weise erweckt Lena Kitsopoulou Lorca's bedingungslose Verteidigung romantischer Leidenschaft, indem sie die große gesellschaftliche Heuchelei und soziale Tabus auf die Schippe nimmt. Die Regisseurin und Schauspieler (u.
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Film: „Der Inselbus“ von Sibylle Meder                     ATHEN. Die kleine Insel Tilos ist ein Ort, an dem verschiedene Kulturen miteinander in Kontakt treten: Rund 400 Einwohner sind aus unterschiedlichen Ländern auf die ägäische Insel gekommen, um hier ein neues Zuhause zu finden. Der Dokumentarfilm „Der Inselbus“, der heute Abend ab 20.30 Uhr im Goethe-Institut Athen gezeigt wird, beschäftigt sich mit der Begegnung der unterschiedlichen Menschen und geht der Frage nach, wodurch das Gefühl ensteht, zu Hause zu sein. Hängt es mit dem Ort zusammen, an dem man sich niederlässt, oder vielmehr mit den Menschen, denen man dort begegnet?
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Ausstellung: „Bis zu einem gewissen Grad, Heiligkeit liegt im Auge des Betrachters" von Stefania Strouza und Apostolos VassilopoulosATHEN. Diese im Werden befindliche visuelle und klangliche Installation thematisiert den kulturellen und religiösen Dialog zwischen Osten und Westen (und umgekehrt, versteht sich) und fragt danach, wie sich dieser Dialog im Spannungsverhältnis zwischen europäischem Modernismus und dessen Ausprägungen auf griechischem Boden zuträgt. Die Reise (Marseille – Athen) von Le Corbusier und anderer bedeutender Vertreter des Modernismus sowie die Veröffentlichung von Pier Paolo Pasolini's Film "Medea" zum Ausgangspunkt genommen, machen die Künstlerin Stefania Strouza und der Kurator Apostolos Vasilopoulos eine Art gegenläufige Übernahme ihrer künstlerischen Positionen im Angesicht der „griechischen Moderne" und deren innewohnender Störungsempfindlichkeit uns zum Vorschlag. Die Ausstellung ist nur noch bis zum 31. Juli immer ab 20 Uhr zu sehen, der Eintritt dazu ist frei.
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Musik: 10. Ejekt-FestivalATHEN. Das Ejekt-Festival ist eine Institution innerhalb der griechischen Alternative-, Wave- und Electronica-Szene. Zum 10. Jubiläum trumpfen die Macher mit einem großartigen Line-up zum kleinen Preis auf.
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Konzert mit Melina TanagriATHEN. Die griechische und ferner noch kosmopolitische Sängerin Melina Tanagri bringt heute und morgen Abend um jeweils 21 Uhr eine Tanz-Party auf die Bühne, bei der sie als eine Art rothaarige Renaissance-Heroine surrealistische Tanzbilder entspinnt. Tanagri ist bekannt dafür, dass sie mit unterschiedlichen Farben, Versen, Sprachen und Epochen der Musik spielerisch umgeht und in Konzerten so insbesondere ihre Kindheitserinnerungen verarbeitet. Begleitet wird sie von vier weiteren Musikern und einem Überraschungsgast, der im richtigen Moment ins musikalische Spiel einsteigen wird. Eintrittspreise: 15 € (regulär), 5 bis 10 € (ermäßigt)Ort: Piräus 260, Gebäude EInfos: www.
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