Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland

Freitag, 16. April 2010 18:11

Griechenland wendet sich an Eurogruppe und IWF

Griechenland/Athen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland vom Rettungspaket der Eurogruppe Gebrauch macht, wird größer. Finanzminister Jorgos Papakonstantinou wandte sich am gestrigen Donnerstag in einem Brief an EU-Währungskommissar Olli Rehn, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet sowie den Chef des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn. Die Finanzminister der Eurozone verneinten jedoch, dass das Schreiben eine sofortige Aktivierung des Rettungsplans beinhalte. Der Brief von Papakonstantinou sei „formeller und technischer Natur“, sagte etwa EU-Währungskommissar Oli Rehn.
Freigegeben in Politik
Von der Notwendigkeit der Selbstkritik bei den Regierungsparteien und der Verpflichtung, dem Volk die Wahrheit über die Lage der Wirtschaft zu sagen, sprach die frühere Außenministerin Dora Bakojanni heute im Parlament. U. a. stellte sie fest, dass die „Entscheidung der EU für die Unterstützung Griechenlands positiv“ sei. Es bestünde aber die Möglichkeit, dass die Regierung „wichtige Entscheidungen“ verschiebe.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Die griechische Polizei hat am Wochenende sechs Personen festgenommen, die verdächtigt werden, der terroristischen Untergrundorganisation „Revolutionärer Kampf" anzugehören. Bereits am frühen Samstagmorgen hatte die Polizei im Großraum Athen mehrere Häuser durchsucht. Dabei wurde in einem Haus in dem Athener Vorort Nea Ionia Material entdeckt, das auf die linksextreme Gruppe hinweist. In einem Gebäude im attischen Kalyvia (siehe Foto) stieß man auf ältere Bekennerschreiben.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Drei neue Programme des Arbeitsamtes OAED hat heute der Staatssekretär im Arbeitsministerium Jorgos Koutroumanis angekündigt. Es handelt sich um ein vierjähriges Programm das 40.000 derzeit Arbeitslosen eine Arbeitsstelle sichern soll. Die Gelder für dieses Programm stammen aus nationalen Quellen.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou forderte am gestrigen Mittwoch während einer Kabinettssitzung seine Minister dazu auf, sich nicht weiter mit grassierenden Gerüchten über angebliche Änderungen des europäischen Nothilfeplans zu beschäftigen. Papandreou erwartet von den Ministern, dass sie ihre volle Aufmerksamkeit der Lösung der Probleme des Landes zu wenden. Die griechische Regierung werde ihr Stabilitäts- und Wachstumsprogramm fortsetzen, so der Premier. Vor allem mit der Bekämpfung von Steuerhinterziehung und der Beseitigung von Verschwendungen öffentlicher Gelder soll in Griechenland das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden.
Freigegeben in Politik
Seite 4616 von 4684

 Warenkorb