Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hilfe

Eine Staffel des griechischen Katastrophenschutzes EMAK steht seit Sonntag bereit, um Serbien angesichts des katastrophalen Hochwassers beizustehen. Nach Angaben des Ministeriums für Bürgerschutz wurde Serbien vom griechischen Außenministerium über die Bereitstellung der Rettungsmannschaft informiert. Sollten die serbischen Behörden Bedarf anmelden, werden 25 Männer des EMAK mit voller Ausrüstung und Wasserpumpen vom Militärflughafen von Eleusis bei Athen in Richtung Norden starten. Vor Ort operieren bereits Rettungsmannschaften aus Österreich, Russland, Slowenien, Israel, Bulgarien, der FYROM und Montenegro.Das Hochwasser auf der Save hatte bis zum Wochenende in Nordserbien und Bosnien-Herzegowina mindestens 44 Menschenleben gefordert.
Freigegeben in Chronik
Auf den kleinen Kykladen-Inseln Iraklia und Donousa wurden am Sonntag 80 Pakete mit Lebensmittel an bedürftige Bürger verteilt. Am gleichen Tag fanden Impfungen für Kinder unversicherter Familien im Gesundheitszentrum von Santorin und ihrer kleinen Schwesterinsel Thirassia statt. Organisiert worden ist diese Aktion von der humanitären Organisation „Apostoli" der Athener Erzdiözese. Wie der Metropolit von Thira (Santorin), Epifanios, zusammenfasste, sei der Gedanke, dass die Insulaner von der Krise nicht betroffen seien, absolut falsch. Durch den Tourismus gäbe es auf den griechischen Inseln zwar viele reiche, aber auch viele arme Menschen.
Freigegeben in Chronik
Angesichts des bevorstehenden Winters haben sich große Städte in Griechenland gewappnet, um ihre Obdachlosen zu beherbergen. Schlecht sieht es für zehntausende Haushalte aus, die an der Armutsgrenze leben. Ihnen soll zumindest der Strom während der Weihnachtszeit nicht abgeschaltet werden, wenn sie die Rechnungen nicht bezahlen können.    Der Winter und die Kälte sind nun auch in Griechenland eingebrochen: eine besonders harte Zeit für Obdachlose und arme Bürger. Es wird vermutet, dass im ganzen Land inzwischen 40.
Freigegeben in Chronik
Dienstag, 19. Januar 2010 15:16

Griechische Helfer auf dem Weg nach Haiti

Griechenland / Athen. Ein 25-köpfiges Hilfsteam aus Griechenland soll am heutigen Dienstag mit einer Boeing 747 nach Haiti reisen, um in dem vom starken Erdbeben zerstörten karibischen Land Hilfe zu leisten. Eingesetzt wird das Team in der Hauptstadt Port-au-Prince. Die Helfer werden medizinische Betreuung leisten, sollen aber auch im Bereich der Telekommunikation aktiv werden. Außerdem schickte Griechenland große Mengen an Medikamenten.
Freigegeben in Chronik
Das griechische Außenministerium kann ab sofort Hilfe nach Japan schicken, das durch das Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami Ende voriger Woche extreme Schäden erleiden musste. Zu den geplanten Hilfsgütern zählen vor allem Zelte, Trinkwasser und Arzneimittel. Einsatzbereit sind auch griechische Feuerwehrmänner. Gegen die Nutzung von Atomenergie protestieren heute Mitglieder und Sympathisanten der Linksallianz Syriza. Die Kundgebung findet ab 18 Uhr vor den Propyläen im Athener Zentrum statt.
Freigegeben in Politik

 Warenkorb