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Donnerstag, 27. August 2009 16:45

Griechenland: Brände noch immer auf Paros und Euböa

Auf den Insel Paros und Euböa wüten am heutigen Donnerstag zwei Brände. Auf der Kykladeninsel Paros ist die Gegend bei Aspro Chorio betroffen. Mit den Löscharbeiten sind vier Feuerwehrautos mit 11 Mann Besatzung sowie ein Löschflugzeug und ein Löschhubschrauber beschäftigt. Der zweite Brand betrifft die Südküste der Insel Euböa in der Gegend bei Karystos. Das Feuer war bereits unter Kontrolle, durch aber durch die starken Winde, die in der Gegend wehen, erneut entfacht.
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Griechenland / Zakynthos. Am heutigen Montag konnte die Feuerwehr drei Brände, die auf der Ionischen Insel Zakynthos ausgebrochen waren, unter Kontrolle bringen. Die Flammen konnten 90 Hektar Wald und Buschland vernichten. Es brannte in der Nähe der Dörfer Agia Thekla, Orthoniés und Exo Chora. Große Brandgefahr herrscht heute im Großraum Athen, im Osten Attikas, Thessaloniki, auf der Halbinsel Halkidiki, in Magnisia, sowie auf den Inseln Euböa, Samos und Chios.
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Für weniger als eine Stunde haben Bürger und Angestellte des örtlichen Krankenhauses auf der Ionischen Insel Zakynthos den dortigen Hafen gesperrt. Damit wollten sie auf die schlechte wirtschaftliche Lage des lokalen Spitals aufmerksam machen. Aus dem gleichen Grund hatte bereits in der vorigen Woche der Verwalter des Krankenhauses, Jannis Komiotis, seinen Rücktritt eingereicht. Unterdessen hat die Stiftung des bekannten Milliardärs George Soros „Open Society Foundations“ angeboten, 40 Tonnen Heizöl an die Stadt von Athen zu spenden. Damit sollen soziale Einrichtungen, wie etwa Schulen und Seniorenzentren, beheizt werden.
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Zu Verzögerungen im Schiffsverkehr zwischen Perama und der Insel Salamis ist es heute gekommen. Von den bisher 20 Schiffen waren heute nur zwei unterwegs. Grund dafür ist, dass die Firmen, die diese Schiffe betreiben, die vorgesehenen Versicherungen nicht abgeschlossen haben. Nach EU-Vorschriften müssen die Passagiere und Fahrzeuge für den Fall eines Unfalls versichert sein. Auch für eine mögliche Wasserverschmutzung, die durch ein Schiffsunglück ausgelöst werden könnte, muss eine Versicherung vorliegen.
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Griechenland / Halkidiki. Mit rund 120 Traktoren führen Olivenproduzenten auf der nördlichen Halbinsel Halkidiki Straßenblockaden durch. Betroffen von den Protesten sind Straßenabschnitte bei Portaria in Moudania, Triglia, Olynthou, Ormylia und Kalyves. Das Anliegen der Landwirte ist es, einen Mindestabnahmepreis von 1,20 Euro pro Kilo für Speiseoliven auszuhandeln.
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