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Belgien / Brüssel. Die Europäische Kommission begrüßte den Entschluss der griechischen Regierung, weitere Maßnahmen zur Konsolidierung des Staatshaushaltes zu ergreifen. Kommissionspräsident José Manuel Barroso bewertete in Brüssel die angekündigten Schritte als starkes Signal. „Die Ankündigungen bestätigen die Bereitschaft der griechischen Regierung, alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Defizit im laufenden Jahr um vier Prozentpunkte zu senken.“ Die Kommission betrachtet die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit und eines gesunden Staatshaushaltes als grundlegend für Griechenlands Weg aus der Krise.
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Dienstag, 26. Januar 2010 15:34

Papandreou spricht vor dem Europarat in Straßburg

Frankreich / Straßburg. Am heutigen Dienstag wird Premierminister Jorgos Papandreou vor dem Plenum der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) in Straßburg sprechen. Anschließend steht er Fragen der Abgeordneten zur Verfügung. Vorher findet eine kurze Pressekonferenz statt.
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Deutschland / Berlin. Anlässlich des 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer am Montag rief der griechische Premier- und Außenminister Georgios Papandreou Europa dazu auf, die letzte in Europa bestehende Mauer auf Zypern niederzureißen. „Als Griechen und als Europäer sollten wir rufen: ‚Reißt die Mauer nieder!’, denn in einem vereinten Europa dürfen weder Mauern noch Grenzen existieren.
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Griechenland / Athen. Die Wirtschaftskrise war Themenschwerpunkt beim Treffen zwischen dem Führer der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, der gleichzeitig Präsident der Sozialistischen Internationalen (SI) ist und den Führungskräften der Europäischen Zentralbank am gestrigen Montag in Frankfurt. Diskutiert wurden verschiedene Vorschläge den die sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien als Ausweg aus der Krise vorschlagen. Papandreou betonte, dass es wichtig sei, „nicht in restriktiver Politik stecken zu bleiben, sondern in Wachstum, grüne Entwicklung und Infrastruktur zu investieren.
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Griechenland / Athen. Drei Menschen, darunter vermutlich eine schwangere Frau, starben am heutigen Mittwoch im Umfeld der Massenkundgebungen im Athener Zentrum. Ursache für dieses tragische Ereignis war ein Brand in einer Bankfiliale in der zentralen Stadiou-Straße, in der Nähe des Parlaments, der vermutlich durch Brandbomben von randalierenden Jugendlichen im Umfeld der Demonstration ausgelöst worden war. Die Feuerwehr konnte mindestens fünf Personen über Fenster und Balkons lebend aus dem brennenden Gebäude befreien. Einige der insgesamt 25 von den Flammen eingeschlossenen Angestellten waren aus dem Gebäude gesprungen, um sich in Sicherheit zu bringen.
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