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Griechenland / Athen. Im Parlament äußerte sich heute Premierminister Jorgos Papandreou über die Straßenblockaden der Bauern und über die wirtschaftliche Krise. Er bezeichnete die derzeitige Krise in Griechenland als die größte seit der Militärjunta. „Wir müssen große Veränderungen durchführen“, betonte Papandreou. Ziel sei es, „diese Veränderungen gemeinsam und in Zusammenarbeit mit den Bürgern durchzuführen und nicht, indem wir ihnen gegenüberstehen“.
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Anlässlich des 37. Jahrestages der Wiederherstellung der Demokratie in Griechenland äußerte sich Staatspräsident Karolos Papoulias zum Gipfeltreffen der Eurozone am Donnerstag. Er stellte u.a. fest: „Die Stunde für diejenigen, die ihre Einnahmen verschleiern, hat geschlagen.
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Belgien / Brüssel. Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou hielt am gestrigen Mittwoch im Europäischen Parlament eine Rede über „die Menschenrechte in der Türkei und zur Erinnerung an den Völkermord an den Pontos-Griechen 1915-1923“. Die Veranstaltung wurde organisiert von der pontischen Gesellschaft in Griechenland und im Ausland. Aufgabe und Pflicht der Länder sei es, Verbrechen der Vergangenheit nicht zu vergessen, damit sich Ähnliches in der Zukunft nicht wiederholen könne. „Der Völkermord an den Pontos-Griechen ist ein schwarzes Kapitel, nicht nur für Griechenland, sondern auch für die Menschlichkeit“, sagte der Premier.
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Dänemark / Kopenhagen. „Die Menschheit ist mit der ernstesten und schwierigsten Herausforderung konfrontiert. (…) Wir müssen uns deshalb auf konkrete Verpflichtungen einigen.“ Das betonte der griechische Regierungschef Jorgos Papandreou bei der Klimakonferenz in Kopenhagen in einer gemischten Kommission der Vereinten Nationen. „Wir sind hier in Kopenhagen zusammen gekommen und tragen die Verantwortung für die Zukunft dieser Welt“, fügte er hinzu.
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Griechenland / Dänemark. Eine Delegation unter Führung von Premier und Außenminister Jorgos Papandreou vertritt Griechenland beim Klimagipfel, der am Montag in Kopenhagen begann. Weitere Mitglieder der Delegation sind die Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili, der Staatssekretär im Außenministerium, Spyros Kouvelis, sowie der Staatssekretär im Umweltministerium, Jannis Maniatis. Vertreten sind außerdem zwei Parlamentarier der Regierungspartei PASOK, vier der Opposition und vier Nicht-Regierungsorganisationen, darunter der WWF und Greenpeace. Staatssekretär Kouvelis stellte im Vorfeld fest, dass Griechenland „für eine rechtlich bindende Übereinkunft mit konkreten Zielen“ sei.
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