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Nach dem Tod von Fofi Gennimata, Vorsitzende der Bewegung der Veränderungen (KinAl), übernimmt die Sozialistin Tonia Antoniou deren Sitz im Parlament. Sie wurde am Montag (1.11.) vereidigt und erklärte, dass sie das politische Erbe von Gennimata ehren werde.

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Ein bekannter ND-Parlamentarier wurde in dieser Woche aus der Fraktion der Regierungspartei ausgeschlossen. Ausschlaggebend waren heftige antikommunistische Parolen. Seinen Sitz im Parlament wird er behalten. Es bleibt abzuwarten ob er sich eventuell einer bestehenden rechtsextremen Partei anschließen oder gar eine eigene gründen könnte.

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Sein Beileid über den Verlust einer „kämpferischen Persönlichkeit mit aktiver Beteiligung im Kampf gegen die Diktatur“ drückte Parlamentspräsident Konstantinos Tasoulas zum plötzlichen Tod des früheren Parlamentariers der kommunistischen Partei KKE Antonis Skyllakos aus.

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Den Kampf gegen das Coronavirus nehmen 21 Parlamentarier, die von Beruf Ärzte sind, unmittelbar in Krankenhäusern auf. Ins Leben gerufen worden war diese Initiative vom Lungenfacharzt Jorgos Lambroulis, der für die kommunistische KKE in die Volksvertretung gewählt wurde sowie von den Abgeordneten der konservativen Nea Dimokratia Christos Kellas und Konstantinos Blouchos.

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Angesichts der Leitung der neofaschistischen Partei Chryssi Avgi (CA; dt.: „Goldene Morgenröte“) werden keinerlei mildernde Umstände zuerkannt. Eine Strafminderung wegen „guter Führung“ nach der Tat ist hingegen für vier ehemalige Parlamentarier der CA vorgesehen.

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