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Im Zuge der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen sind Griechenland im Jahr 2020 8,2 Milliarden Euro an Steuereinnahmen entgangen. Grund ist der damit verbundene Rückgang der wirtschaftlichen Tätigkeit, aber auch der Aufschub von Verpflichtungen gegenüber dem Fiskus.

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In ganz Europa gibt es in einigen Ländern derzeit großen Handlungsbedarf bei der Gesetzgebung in Sachen Glücksspiel, Online Casino und Sportwetten. Die Griechen sind für ihre Leidenschaft für Glücksspiele bekannt, und daher ist es kein Wunder, dass man dort seit mehreren Jahren versucht, das Glücksspiel noch stärker zu legalisieren und neu zu organisieren.

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Die griechischen Exporte haben im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,6 % zugelegt. Der erzielte Umsatz beläuft sich auf 2,35 Milliarden Euro. Dies geht aus vorläufigen Daten der griechischen Statistikbehörde ELSTAT hervor. Die größten Zuwächse hatten Erdölprodukte (+ 28,5 %), Maschinen (+ 25,5 %) und Rohstoffe (23,7 %).

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Griechische Ermittler bzw. Vertreter der Justiz haben vor einigen Tagen in einer Athener Filiale der Schweizer Bank UBS eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Beschlagnahmt wurden dabei u. a. Festplattenlaufwerke von Computern. Darunter befanden sich auch Datenspeicher eines Maklers, der mit dieser Bankfiliale zusammengearbeitet hatte.

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Griechenland / Athen. Die Einnahmen der griechischen Staatskassen sind um mehr als 2 Milliarden Euro defizitär – das noch nicht veröffentlichte Defizit von 2009 ist dabei noch nicht berechnet. Die Einnahmen des Oktobers sind nur leicht gestiegen. Der Staat erhofft sich nun bis Ende des Jahres größere Einnahmen vor allem durch die fälligen Kraftfahrzeugsteuern. Ein neues Gesetz, das eine einmalige Zahlung für offene Steuerfälle vorsieht, die sogenannte Peräosi, hat bisher die Erwartungen für erhoffte Einnahmen nicht erfüllt.
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