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Griechenland / Thrakien. Zum Ehrendoktor der Demokritischen Universität von Thrakien wird am 21. Oktober Klaus Hermann Rolf Dietrich gekürt. Die Veranstaltung wird im Universitätsklinikum von Alexandroupolis stattfinden. Klaus Dientrich zählt zu den führenden Medizinern der Gynäkologie in Deutschland.
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Dienstag, 05. August 2014 14:10

Das Wetter für Athen und ganz Griechenland

Heute steht ganz Griechenland ein harmloser Mix aus Sonne und Wolken bei Maximalwerten von 33° C auf der Peloponnes und durchschnittlichen Temperaturen von 30° C auf dem restlichen Festland bevor. Am heißesten wird es heute in Mittelgriechenland bei Mesolongi, hier sind bis zu 37° C drin. Bis zum Nachmittag bleibt es sonnig, dann ziehen von Westen vereinzelt Wolken auf und dominieren den weiteren Tagesverlauf. In der Nacht ist es dann vor allem im Nordosten des Landes bei Makedonien und Thrakien bewölkt bei Durchschnittstemperaturen von 28° C. Im Ägäischen Raum bleibt es ganztags sonnig bei Werten von 26° C auf den Kykladen und den Inseln der Dodekanes.
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Freitag, 15. März 2013 14:06

Die Muslime Tharkiens im Benaki-Museum P

Die über Jahrzehnte an den Rand gedrängte Minderheit der Muslime in Thrakien im Nordosten Griechenlands ist das Thema einer Ausstellung, die am 27. März im Hauptgebäude des Athener Benaki-Museums (Koumbari 1 & Vas. Sofias, Kolonaki) eröffnet wird. Die Schau mit dem Titel „Thrakien. So nah, so fern“ zeigt Fotos von Pepi Loulakaki, begleitet mit Texten der Journalistin Elena Moschidi.
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In den kommenden zehn Tagen soll eine geplante Investition des Unternehmens „Eldorado Gold“ im nordgriechischen Thrakien genehmigt werden. Das versicherte Ministerpräsident Antonis Samaras in einem Interview gegenüber der Wall Street Journal. Das kanadische Unternehmen hat sich dazu verpflichtet, innerhalb von vier Jahren eine Milliarde Euro in Griechenland zu investieren. Griechische Medien berichten zudem, dass Samaras gegenüber Parlamentariern seiner konservativen Partei Nea Dimokratia erklärt habe, dass Griechenland bereits den schwierigsten Teil des Weges hinter sich habe. Man müsse nur noch „den Juni überstehen“.
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Griechenland / Athen. Eine Anfrage an die Europäische Kommission stellte der Europaparlamentarier der Nea Dimokratia, Jorgos Koumoutsakos, bezüglich der in den letzten Tagen an die Öffentlichkeit gekommenen Pläne des türkischen Militärs aus dem Jahre 2003. Daraus geht hervor, dass das türkische Militär mit dem Gedanken spielte, in Thrakien und in der Ägäis einen heißen Zwischenfall – ähnlich wie 1996 bei den Felseninseln Imia – zu provozieren. Der Europaparlamentarier bezeichnet diese Pläne als „gefährlich“. Sie seien die Fortsetzung der türkischen Politik, mit einem „Kriegsgrund“ zu drohen.
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