Bei vielen deutschen Urlaubern stand mal wieder eine Reise nach Griechenland an. Viele griechische Regionen haben davon profitiert und waren über die westeuropäischen Besucher sehr dankbar. Der deutsche Gast rangiert traditionell ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala der Griechen und wurde in den vergangenen Krisenjahren sehr vermisst, so berichteten viele Geschäftsleute der griechischen Tourismusindustrie. Auch in der 1.000-Seelengemeinde Ouranoupolis, einem Küstenort am Fuße der orthodoxen Mönchsrepublik Athos, war das so. Deshalb war die Freude über das Auftauchen alter deutscher Stammgäste  sehr groß. Ganz sicher müssen viele von ihnen überrascht gewesen sein, wie sehr sich der Ort seit ihrem letzten Besuch verändert hat.

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Dienstag, 18. November 2008 02:00

Rückgabe einer byzantinischen Ikone aus London

Griechenland / Athen. Am morgigen Mittwoch wird Kulturminister Michalis Liapis im Byzantinischen Museum von Athen eine wertvolle Ikone überreicht. Diese Ikone, die die Kreuzabnahme zeigt, war im Jahre 1978 aus dem Agios-Ioannis-Prodromos-Kloster in der makedonischen Präfektur Serres gestohlen worden und stammt aus dem 14. Jahrhundert. Vor einigen Tagen war sie von der Metropolitan Police an die griechische Botschaft in London übergeben worden.
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Nikosia / Zypern. Zwei gestohlene zypriotische Ikonen aus dem frühen 17. Jahrhundert, die Christus und die Jungfrau Maria darstellten, konnten von der Schweizer Polizei bei einem russischen Sammler in der Schweiz sichergestellt werden. Gestohlen worden waren die Ikonen im türkisch besetzten Teil Zyperns aus der Kapelle des Heiligen Jakovos in Trikomo, die aus dem 14. Jahrhundert stammt.
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